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10.12.2007

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

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Wolf: Wer Sportstadt sein will, muss dabei sein!

RheinEnergie-Stadion
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RheinEnergie-Stadion
Public Viewing bei Europameisterschaft im RheinEnergie-Stadion

Die Verwaltung schlägt in einer Beschlussvorlage für die Sondersitzung des Sportausschusses am 10. Dezember vor, dass die Stadt gemeinsam mit der Kölner Sportstätten GmbH anlässlich der Fußball-Europameisterschaft 2008 Public Viewing im RheinEnergie-Stadion durchführen soll. Dazu erklärt Manfred Wolf, der Vorsitzender des Sportausschusses im Kölner Rat ist:

„Die Verwaltung hat ihre Hausaufgaben gemacht. Nun muss die Ratsmehrheit entscheiden, ob sie den Kölnerinnen und Kölnern wie bei der Fußball-WM Public Viewing ermöglicht oder verweigert. Ich freue mich, dass sich die FDP-Fraktion eindeutig für Public Viewing in Köln zur Fußballeuropameisterschaft ausspricht.

Die Fußballweltmeisterschaft 2006 hat gezeigt, dass die Menschen Publik Viewing wollen. Die Veranstaltungsform ist eine große Werbung für den Sport, aber auch für die Stadt. Denn Köln konnte sich damit als sportbegeisterte Stadt und freundlicher Gastgeber in der Welt profilieren. Die Tourimuszahlen im Jahr 2007 bestätigen dies. Dabei war Public Viewing 2006 in Deutschland absolutes Neuland.

Auch wenn Publik Viewing nicht billig ist, der Imagegewinn war jedoch nicht bezahlbar. Der Riesenerfolg ließ die Kritiker darum schnell verstummen. Lassen wir nicht zu, dass schon zwei Jahre später die Bedenkenträger die Oberhand gewinnen.

Bedauerlicherweise lässt das neue Plätzekonzept Public Viewing in der City nicht mehr zu. Dennoch sollten wir auf dieses Erlebnis nicht verzichten. Die Verwaltung hat verschiedende Standort geprüft. Rausgekommen ist das RheinEnergie-Stadion. Ich bin mir sicher, die Kölnerinnen und Kölner und viele Gäste aus der Region und weit darüber hinaus werden das Angebot dankbar annehmen und zu den Deutschlandspielen im Stadion eine Riesensause veranstalten.

Ich werbe deshalb für eine breite Mehrheit im Sportausschuss zu Gunsten des Verwaltungsvorschlags. Denn, wer Sportstadt sein will, muss dabei sein!“


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