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01.04.2005

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

Mit dem 31.09. und 31.11. die Kölner Wirtschaft stärken

Wenn es nach den KVB geht, können die Weihnachtsmärkte in diesem Jahr einen Tag länger öffnen
Wenn es nach den KVB geht, können die Weihnachtsmärkte in diesem Jahr einen Tag länger öffnen
Wenn es nach den KVB geht, können die Weihnachtsmärkte in diesem Jahr einen Tag länger öffnen
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Wenn es nach den KVB geht, können die Weihnachtsmärkte in diesem Jahr einen Tag länger öffnen
Dies ist kein April-Scherz, sondern Realsatire

In Köln ticken die Uhren anders. So können in diesem Jahr, wenn es nach den KVB geht, die Weihnachtsmärkte mit dem 31. November einen Tag länger öffnen und die große Koalition nutzt ihre Ratsmehrheit, um einen zusätzlichen Arbeitstag am neu im Kalender auftauchenden 31. September einzuführen.

Die FDP-Fraktion hat dies zum Anlass für eine Anfrage an die verwaltung genutzt. Insofern handelt es sich bei der heutigen Anfrage der FDP-Fraktion nicht um einen klassischen Aprilscherz, sondern um Realsatire.

Die FDP-Fraktion hat folgende Anfrage auf die Tagesordnung der nächsten Ratssitzung setzen lassen.

Die Kölner Verkehrsbetriebe haben zum Jahreswechsel Kalender gedruckt, in denen ein 31. November aufgeführt ist. Nun schreiben CDU und SPD in einem gemeinsamen Antrag an den Finanzausschuss etwas vom 31. September. In diesem Zusammenhang bitten wir die Verwaltung, folgende Fragen zu beantworten:

1. Wie beurteilt die Verwaltung die Überlegungen von KVB bzw. CDU und SPD, durch die Einführung von zwei zusätzlichen Wochentagen in Köln die Wirtschaft zu stärken?

2. Inwieweit könnte der auf einen Samstag fallende 31. September als verkaufslanger Samstag ausgewiesen werden, um insbesondere den Einzelhandel davon profitieren zu lassen?

3. Inwieweit können der vorweihnachtliche Einkaufsverkehr durch einen zusätzlichen 31. November entzerrt und die Weihnachtsmärkte durch den zusätzlichen Verkaufstag unterstützt werden?

4. Mit welchen zusätzlichen Einnahmen auf der einen und Kosten auf der anderen Seite müssen die KVB und der städtische Haushalt durch zwei zusätzliche Wochentage rechnen und inwieweit vergrößert oder verkleinert sich das jeweilige Defizit dadurch?

5. Inwieweit wäre es für das Defizit der KVB bzw. der Stadt sinnvoller, statt zwei zusätzliche Tage einzuführen zwei Tage – z.B. den 27. und 28. Februar – abzuschaffen, um die an diesen Tagen entstehenden Kosten zu sparen?

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