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06.11.2008

FDP-Kreisverband Köln

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Kölner SPD-Chef will nach Hessen-Debakel Rot-Rot-Grün in Köln vergessen machen

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Houben: Diese Verdrehung der Wahrheit lassen wir nicht durchgehen

Der Kölner FDP-Vorsitzende Reinhard Houben erklärt:

„Der SPD-Chef Jochen Ott wird in Radio Köln mit der Aussage zitiert, dass sich die SPD in Köln nicht zuviel Gedanken um das Hessen-Debakel machen müsste, da in NRW keine Tolerierung durch die Linke in Frage käme.

Damit kürt sich Jochen Ott zum Kölner Lügenbaron, Münchhausen ist dagegen eine kleine Nummer. Denn seit Dezember 2005 regiert im Kölner Rat ein rot-grünes Ratsbündnis durch die Tolerierung der Linkspartei, das er in der Kölner Öffentlichkeit wohl ganz schnell vergessen machen wollte.

Der Kölner Stadtdirektor Guido Kahlen und auch der Wirtschaftsdezernent Norbert Walter-Borjans sind die lebenden Beweise von Rot-Rot-Grün in Köln, deren Wahl nur durch die Stimmen der Linkspartei zustande kam.

Die berühmt gewordene Busspur auf der Rheinuferstraße, das Verbot der karnevalistischen Volkssitzung auf dem Neumarkt oder der Skandal über das Reiterstandbild auf dem Heumarkt sind alles rot-grüne Entscheidungen durch Mithilfe der Linkspartei. Daran erkennt man, was den Hessen alles erspart geblieben ist.

Köln ist nicht irgendein Eifeldörfchen, sondern immerhin viertgrößte Stadt Deutschlands. Frau Ypsilanti wollte das Kölner Modell mit den Postkommunisten nun in Hessen installieren und ist grandios gescheitert.

Nun wollen die Kölner Sozialdemokraten vor der Kommunalwahl ganz schnell ihre politische Sünde durch die Zusammenarbeit mit den extremen Linken im Kölner Rat vergessen machen. Dieses Verdrehen der Wahrheit wird die FDP Herrn Ott nicht durchgehen lassen. Hessen stand politisch durch die Tolerierung der Linkspartei von Rot-Grün vor dem Abgrund, Köln ist da schon längst ein Schritt weiter.“

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