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15.10.2015

Wahlbüro Henriette Reker

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Reker: Flächendeckender Breitbandausbau zentrale Zukunftsbedingung für Köln

Henriette Reker, erste Oberbürgermsterin für Köln
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Henriette Reker, erste Oberbürgermsterin für Köln
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Henriette Reker, erste Oberbürgermsterin für Köln
Gewerbegebiete müssen ebenfalls betrachtet werden
Die unabhängige Kölner OB-Kandidatin Henriette Reker möchte erreichen, dass alle Stadtteile Kölns mit glasfaserbasiertem, schnellem Internet ausgebaut werden. "Dies muss zügig abgeschlossen werden - vor allem in den Vierteln am Stadtrand und in Gewerbegebieten besteht noch enormer Handlungsbedarf", so Reker.

Hierbei sollen endlich alle Möglichkeiten genutzt werden, Fördermitteln von Land, Bund und EU zu nutzen. "Insbesondere die Mittel aus der aktuellen Versteigerung der 700MHz/1500MHz Frequenzen, die sogenannte Digitale Dividende II, sollte auch Köln zugute kommen", so Reker, die kritisiert, dass die Förderkulisse im Breitbandausbau in den vergangenen Jahren zu wenig genutzt wurde. An dieser Stelle müsse die Stadtverwaltung effizienter werden, so Reker:

"Ich setze mich nachdrücklich dafür ein, dass - wo nötig auch mit Förderung - unterversorgte Bereiche in den südlichen (Porz) und nördlichen (Worringen, Roggendorf) Stadtteilen endlich flächendeckend mit Bandbreiten von bis zu 50 oder gar 100 MBit/s versorgt werden." Aus einer Vielzahl von Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern sei ihr bekannt, dass in diesen Stadtteilen der Schuh besonders drückt.

Ein weiterer Fokus liege, so Reker weiter, auf der besseren Anbindung von Gewerbegebieten in ganz Köln: "Zahlreiche Betriebe befinden sich zwar nah an Glasfasertrassen, der Anschluss ist aber aufgrund des Tiefbaues letztendlich nicht wirtschaftlich. Dies bedarf dringender Abhilfe, denn ohne leistungsfähige TK-Infrastruktur sind die meisten Unternehmen heutzutage nicht wettbewerbsfähig. Deshalb gilt auch hier, Möglichkeiten der Unterstützung zeitnah zu prüfen und zu realisieren."

Eine schnelle und sichere Internetanbindung sei zudem ein Standortfaktor für Ansiedelung weiterer Unternehmen in Köln. Qualitatives Wirtschaftswachstum für Köln sei ohne eine moderne digitale Infrastruktur undenkbar, fügt Reker an.

Reker abschließend: "Die Weiterentwicklung der digitalen Infrastruktur muss daher künftig für die Stabsstelle Medien zu einer Top-Priorität werden. Wenn Köln wirklich die digitale Hauptstadt sein will, ist es selbstverständlich, dass wir keine weißen Flecken im Breitbandnetz haben. Gemeinsam mit der Förderung der digitalen Wirtschaft werde ich im Falle meiner Wahl hier einen Schwerpunkt meiner Amtszeit legen."

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