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26.06.2008

Kölner Stadt-Anzeiger und Kölnische Rundschau

Pressespiegel

Köln will die Gartenschau

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Vorbereitung zur Buga


Kölner Stadt-Anzeiger
"Buga" wieder nach Köln

Die Bundesgartenschau soll nach 1957 und 1971 zum dritten Mal in Köln stattfinden: Das jedenfalls ist einhelliger Wunsch des Rats, der die Verwaltung beauftragte, eine entsprechende Projektstudie zu erstellen und möglichst bald Gespräche mit der Bundesgartenschau-Gesellschaft zu führen. Als Kerngebiet käme nach den Vorstellungen der Politiker das Großmarkt-Gelände in Raderberg in Frage, "um damit eine weitere, für die Stadt ungemein wertvolle, innenstadtnahe Grünfläche zu schaffen und den Inneren Grüngürtel fortzuführen". Der Umzug des Großmarkts ist allerdings erst für 2020 geplant; als mögliches Datum für eine Bundesgartenschau wurde das Jahr 2021 genannt. FDP-Fraktionschef Ralph Sterck wies allerdings darauf hin, dass eine "Buga" zehn Jahre bauliche Vorbereitungszeit benötige. Oberbürgermeister Fritz Schramma will dem zuständigen Fachausschuss nach der Sommerpause eine entsprechende Vorlage präsentieren. (map)


Kölnische Rundschau
Köln will die Gartenschau
Vorbereitung zur Buga

Die Stadt Köln bereitet sich auf die Bewerbung für eine der nächsten Bundesgartenschauen vor. Damit hat der Rat die Verwaltung am Dienstagabend einstimmig beauftragt. Dabei soll die Aufwertung und Weiterentwicklung des Grüngürtels im Mittelpunkt stehen. "Wir laden auch die Nachbarn aus der Region ein, ihre Ideen einzubringen", sagte Michael Paul (CDU). Im Rathaus ist von Investitionen von rund 100 Millionen Euro die Rede, Zuschüsse gibt es möglicherweise von der Europäischen Union, dem Land und dem Bund.

In Köln gab es bereits 1957 und 1971 Bundesgartenschauen. Geplant ist, das Gelände des Großmarktes in Raderberg in eine Parkanlage umzuwandeln, die dann bis zum Rhein gezogen werden soll. Der Großmarkt soll nach Marsdorf verlegt werden - bis 2020. Eine Bewerbung für das Jahr 2021 wird zeitlich schwierig. "Wir können ja nicht einfach ein bisschen Grün säen, und ein Jahr später findet die Buga statt", erklärte Ralph Sterck, Fraktionschef der FDP. Nach der Sommerpause wird die Verwaltung Pläne im Umweltausschuss vorlegen.


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