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14.11.2006

Liberaler Mittelstand NRW

Meldung

Arbeitsplätze durch fehlende Nachfolge gefährdert

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Liberaler Mittelstand NRW informierte über Unternehmensnachfolge im Mittelstand

Für die nächsten fünf Jahre stehen laut Prognose des Instituts für Mittelstandsforschung, Bonn, in jedem Jahr 70.900 mittelständische Unternehmen vor dem Problem einer geordneten Nachfolge. 8,3 % dieser Unternehmen schaffen es nicht und gehen in die Liquidation. Dies entspricht 5.900 Unternehmen mit mehr als 30.000 Arbeitsplätzen. Ein schleichender Prozess, der durch die Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird. Ein Prozess, der Arbeitskräfte und damit Kaufkraft kostet, Zulieferstrukturen zerstört und schädlich für unser Land ist.

Der Regionalbeauftragte des Liberalen Mittelstandes für den Regierungsbezirk Köln, Yilmaz Uluc, nahm dieses Thema aktiv auf und lud in die Kreishandwerkerschaft in Köln zu einer Veranstaltung ein, die alle Beteiligten als „rund-herum-gelungen“ einstuften.

Zahlreiche interessierte Gäste und Mitglieder waren anwesend, als die Referentin Sabine Huntebrinker-Puls, Mitgründerin des Colognes Experteam, Köln, sehr eindrucksvoll schilderte, welche Fallstricke und emotionalen Tücken den „Nachfolgeprozess“ oftmals zum Scheitern bringen. Huntebrinker-Puls begleitet seit Jahren mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer, aber auch deren Nachfolgerinnen und Nachfolger in diesem Prozess des Wandels und zeigte neben vielen Problemen auch sehr pragmatische Lösungsansätze auf.

„Dieser Abend ist nicht nur in fachlicher Hinsicht ein voller Erfolg. Er unterstreicht auch das Bemühen des Liberalen Mittelstandes für seine Mitglieder, immer wieder aktuelle Themen in besonderer Art aufzugreifen, die zur Diskussion anregen und neuen Lösungsansätzen möglichst auch politisches Gehör verschaffen. Diese Aufgabe verfolgen wir ganz entschieden weiter“, so Yilmaz Uluc.

Dass der Liberale Mittelstand hier offenbar den richtigen Weg beschreitet, zeigen nicht zuletzt auch die Zahlen der Neuzugänge in der Regionalgruppe Köln. Stellvertretend für alle neuen Mitglieder freute sich Yilmaz Uluc, den Präsidenten des Verbandes der Führungskräfte VAF/VDF, Bernhard von Rothkirch, als neues Mitglied begrüßen zu dürfen.

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