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16.05.2013

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

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FDP für Wiederbestellung von Rütten bei Sportstätten

RheinEnergie-Stadion
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Sterck: Gerüchteküche ist zum Schaden der Stadt
In den letzten Monaten wird immer wieder öffentlich über eine mögliche Neuausrichtung der Kölner Sportstätten GmbH mit der Infragestellung der derzeitigen Geschäftsführung spekuliert. Der Vertrag von Geschäftsführer Hans Rütten läuft in diesem Jahr aus. Dazu erklärt FDP-Fraktionsvorsitzender Ralph Sterck:

„Die FDP-Fraktion hat sich heute dafür ausgesprochen, Herrn Rütten für weitere fünf Jahre als Geschäftsführer wieder zu bestellen. Die Geschäftsführung hat erfolgreich gewirtschaftet und den Zuschussbedarf für die Stadt unter Plan kontinuierlich gesenkt. Der unter Rütten erfolgte Ausbau des Veranstaltungsmanagements in RheinEnergieStadion ist eine Erfolgsgeschichte.

Einmütig hat die Politik erst vor zwei Jahren nach den Ergebnissen eines Gutachtens zur „Neustrukturierung und Optimierung der Aufgabenwahrnehmung für die Sport- und Freizeitanlagen der Kölner Sportstätten GmbH“ beschlossen, die Gesellschaft nicht zu zerschlagen und weiterhin mit der Aufgabe des Betreibens der Stadien in Müngersdorf, Zollstock und Höhenberg betraut. Da keine neuen, belastbaren Erkenntnisse vorliegen, die den Beschluss der Politik in Frage stellen, möchte die FDP mit der Wiederbestellung des Geschäftsführers die Spekulationen endlich beenden, da sie sich für die Gesellschaft geschäftsschädigend auswirken.

Auch stärkt die Kölner Gerüchteküche nicht gerade die Verhandlungsposition der Stadt und die Verhandlungsführung durch die Geschäftsführung der Sportstätten gegenüber dem 1. FC Köln. Hier laufen gerade schwierige Gespräche über die Pachtverlängerung im Stadion. Jegliche Infragestellung der Geschäftsführung zu diesem Zeitpunkt schwächt ganz bewusst die Verhandlungsstellung zum Schaden der Stadt Köln. Dieses Spiel macht die FDP nicht mit. Wir wollen vielmehr mit unserem Beschluss zur Wiederbestellung des Geschäftsführers der Kölner Sportstätten für volle fünf Jahre gezielt die Verhandlungsführung stärken und damit Schaden von der Stadt und ihrer Gesellschaft abwenden.“


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