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21.01.2013

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

FDP: Erweiterung der P+R-Anlage Weiden notwendig

Christtraut Kirchmeyer, MdR
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Christtraut Kirchmeyer, MdR
Verwaltung bestätigt Erweiterungsbedarf
Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln hatte in der Sitzung des Verkehrsausschusses am 4. September 2012 eine Anfrage zum Planungsstand der Erweiterung der Park-and-Ride-Anlage (P+R) Weiden gestellt, da sich offensichtlich in der Sache trotz eines eindeutigen Beschlusses der Bezirksvertretung Lindenthal nichts bewegt hatte. Die FDP hat daher die Verwaltung befragt, wie der derzeitige Planungssachstand sei und welche Maßnahmen die Verwaltung eingeleitet habe, um die dortige Parksituation für Auto- und Fahrradfahrer zu verbessern. Ob die zuständigen Ämter entsprechend der Beschlusslage bei der Landesregierung NRW Fördermittel für den Bau einer Parkpalette beantragt hätten und welche Kosten für den Bau einer Parkpalette zu veranschlagen seien, wollten die Liberalen weiterhin erfahren. Zur kommenden Sitzung des Verkehrsausschusses liegt die Antwort der Verwaltung nunmehr vor. Hierzu erklärt Christtraut Kirchmeyer, Verkehrpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln:

„Leider hat sich mein Eindruck bestätigt, dass die Kölner Verwaltung immer mehr ins Schneckentempo verf ällt. Immerhin kann diese nun mitteilen, dass sie es für erforderlich hält, die im Jahre 2001 erstellte Potenzialermittlung vor einer Erweiterung der Anlage zu aktualisieren. Es habe sich in den letzten Jahren herausgestellt, dass sowohl der Verlagerungseffekt der P+R-Kunden zwischen benachbarten Anlagen als auch die Auslastung der Bike-and-Ride (B+R) Anlage „Weiden West“ wesentlich h öher sind, als seinerzeit prognostiziert. Zudem befinde sich eine Erweiterung der P+R-Anlage in Planung. Zur Finanzierung gibt die Verwaltung an, auf die M öglichkeiten der Förderung über ÖPNVG-Mittel zurückzugreifen. Der verbleibende städtische Eigenanteil könnte dann aus Stellplatzablösemitteln zur Verfügung bereitgestellt werden. Bleibt zu hoffen, dass die Stadtverwaltung nun zügig aktiv wird. Wir Liberale werden die Angelegenheit jedenfalls im Blick behalten und auf Wiedervorlage legen.“


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