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29.08.2012

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

Brücke Gleueler Straße: Nun ist das Verkehrschaos perfekt!

Christtraut Kirchmeyer, MdR
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Christtraut Kirchmeyer, MdR
Kirchmeyer: SPD und Grüne durch Ignoranz Verursacher
Seit Ende letzter Woche steht es fest: die Brücke über die Gleueler Straße wird nicht in sechs Monaten fertig, obwohl die Verwaltung dies in der Sonderausschusssitzung am 28.06.2012 energisch dementiert hat. Dazu erklärt die Verkehrspolitische Sprecherin der FDP-Ratsfraktion, Christtraut Kirchmeyer:

„Schon in der Sonderausschusssitzung zur Problematik Sanierung Brücke Gleueler Straße habe ich auf die langen Bauzeiten hier in Köln verwiesen. In der Niederschrift der Sitzung lautet es zum Antrag der CDU, unbedingt eine Entlastungsbrücke zu bauen, entsprechend:

„Nach der sich anschließenden weiteren kontroversen Diskussion, bei der Herr Möring erneut die Probleme vor Ort schildert und Frau Kirchmeyer zudem den Abschluss der Baumaßnahme in einem halben Jahr bezweifelt, stellt Vorsitzender Waddey den Dringlichkeitsantrag zur Abstimmung.“ Dieser wurde von der rot-grünen Mehrheit abgelehnt.

SPD und Grüne ignorierten mal wieder aller Mahnungen und Warnungen. Rot-Grün trägt daher die volle Verantwortung für dieses Verkehrsdesaster. Es war und ist auch schon vorauszusehen, dass die Brücke nicht fertig wird - auch nicht im Februar - diese Prophezeiung wage ich hier. Das Chaos nach den Ferien ist also perfekt!

Wenn man sich die Baustellen, die sich auch noch gegenseitig blockieren, grundsätzlich ansieht und an wie vielen Stellen gleichzeitig gearbeitet wird, zweifelt man erneut am Baustellenmanagement der Stadt Köln. Das muss sich ändern. Auf Umfahrungen bestehender Baustellen dürfen keine erneuten Baustellen eingerichtet werden.

Straßenzüge, deren Baumaßnahmen erst kürzlich abgeschlossen wurden, werden erneut aufgerissen oder neue Baustellen werden auf Umleitungen eingerichtet. Man gewinnt den Eindruck, dass die Koordination nicht klappt. Hier hakt es gewaltig.

Es ist dringend erforderlich, auch die Energie- und Kommunikationsunternehmen anzuhalten, ihre Planungen an die Umbaumaßnahmen der Stadt anzugleichen, damit nicht im Nachhinein sanierte und umgebaute Straßenzüge erneut aufgerissen werden müssen und Staus ohne Ende verursachen.“

Hier geht es zu weiteren Meldungen und Initiativen der FDP zum Thema Verkehrspolitik.

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