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24.12.2011

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

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FDP stellt Antrag für Wintermärkte

Weihnachtsmarkt auf dem Alter Markt
Weihnachtsmarkt auf dem Alter Markt
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Weihnachtsmarkt auf dem Alter Markt
Sterck: Besser Wirtschaft ankurbeln, als Steuern erhöhen

Im Rahmen des Kölner Tourismusforums wurde bereits vor vier Jahren ein Konzept erarbeitet, welches vorsieht, die Weihnachtsmärkte bis zum 6. Januar als Wintermärkte zu verlängern. An dem Forum haben unter anderem Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung, der IHK sowie von KölnTourismus teilgenommen. Auch der Hotel- und Gaststättenverband hat diese Forderung aktuell aufgegriffen. Dazu erklärt der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln, Ralph Sterck:

"Die FDP begrüßt eine Verlängerung der Weihnachtsmärkte als Wintermärkte. Das Freizeit- und Einkaufsverhalten hat sich geändert. Oft hat man vor Weihnachten kaum Zeit und Muße, die Märkte zu besuchen. Nach den Festtagen haben die Familien Ferien und die Zeit, in die Stadt zu gehen, während sich die Plätze der ehemaligen Weihnachtsmärkte öd und leer präsentieren. Viele Touristik-Veranstalter führen bis zum Ende der Weihnachtsferien Winterreisen durch. Da fehlt in Köln bisher ein Angebot.

Im Dezember 2010 lagen die Übernachtungszahlen der internationalen Gäste um 118 Prozent über denen des Jahres 2000. Jeder Weihnachtstourist, der in Köln übernachtet, gibt im Durchschnitt 350 Euro aus. Volle Geschäfte, Hotels und Restaurants sprechen dabei eine deutliche Sprache: Köln profitiert davon! Deswegen ist es sinnvoll, die Attraktivität dieser Märkte weiter auszubauen. Was in Städten wie Wien und Lübeck funktioniert, sollte in der Stadt der Heiligen Drei Könige erst Recht möglich sein.

Die FDP-Fraktion wird dazu einen Antrag für die nächste Ratssitzung stellen, der die Verwaltung beauftragen soll, ein entsprechendes Konzept den Gremien zur Diskussion und Beschlussfassung vorzulegen. Dabei soll die Idee eines Kulturfestivals, das Bezug nimmt auf die Heiligen Drei Könige und den Krippenweg, mit in die Überlegungen einbezogen werden. Denn die Wirtschaft anzukurbeln, ist allemal besser, als ständig irgendwelche Steuern zu erfinden oder anzuheben.“

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