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17.10.2002

FDP in der Bezirksvertretung Porz

Meldung

Dietzel: Windräder in Porz verhindern

So darf es in Köln künftig nicht aussehen
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So darf es in Köln künftig nicht aussehen
Wie jetzt der Bezirksvertretung Porz bekannt geworden ist, liegt der Verwaltung ein Bauantrag für die Errichtung von Windrädern in Porz vor. Die von den Grünen in der letzten Sitzung abgestrittene Horrorvision einer 100 Meter hohen Windkraftanlage mit 77 Meter langen Rotorblättern und verschandelter Landschaft zwischen Langel, Zündorf und Libur ist nicht unberechtigt, sondern realer als den Bewohner dieser kleinen Porzer Ortsteile recht sein kann. „Gerade diese zwischen ICE, Flughafen und Raffinerien lebenden Bürgerinnen und Bürger sollen unter dem Vorwand, umweltverträglich Strom zu produzieren, unverhältnismäßig belastet werden“, so FDP-Vertreter Björn Dietzel.

Gerade diese Anwohner sollten durch eine Initiative der FDP in der Bezirksvertretung Porz gegen Windkraftanlagen an dieser Stelle geschützt werden. Nun sind Anträge zur Genehmigung einer solchen die Bürgerinnen und Bürger einer zusätzlichen Lärmbelästigung und Verschattung aussetzenden Anlage, die zudem eines der größten Kölner Grüngebiete verschandeln würde, eingegangen.

Zu diesem Themenkomplex hat der liberale Bezirksvertreter Björn Dietzel gerade eine Anfrage in der BV 7 gestellt. Ziel ist es herauszufinden, wie man Frei- und Grünflächen wie in Langel schützen und Alternativstandorte ausweisen kann. „Wir dürfen unsere kostbare Umwelt nicht künstlich verschandeln. Ein Windrad ist nicht viel schöner als ein Atomkraftwerk“, so Dietzel. Es gäbe einige Standorte, an denen man sich Windräder vorstellen kann. So sieht Dietzel keine Probleme rund um schon vorhandene Industriestandorte. „Dort würden diese Windräder nicht sonderlich auffallen und keinen gravierenden Eingriff in unser Stadt- und Landschaftsbild darstellen“, so der Liberale zum Abschluss.


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