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25.11.2010

FDP-Bundestagsfraktion

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Europaminister Wauquiez stellt sich in Berlin vor

Brandenburger Tor
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Noch am Tag seines Amtsantritts ist der neue französische Europaminister Laurent Wauquiez zum Antrittsbesuch nach Berlin gekommen. Staatsminister Werner Hoyer sagte, dies sei ein Zeichen für die ganz besondere Qualität der deutsch-französischen Beziehungen. Man habe sich gemeinsam viel vorgenommen.

Europaminister Wauquiez und Staatsminister Hoyer sind die Beauftragten ihrer jeweiligen Regierung für die deutsch-französischen Beziehungen. Wauquiez sagte nach seinem Gespräch mit dem deutschen Amtskollegen, die deutsch-französischen Beziehungen seien "von besonderer Wichtigkeit für Europa" und auch für ihn selbst. Er spricht fließend Deutsch und sagt, er sei von der deutschen Kultur mitgeprägt worden.

Treibende Kraft in Europa

Hoyer verwies auf die "außerordentliche Dichte" der Zusammenarbeit mit Frankreich und den Kalender der anstehenden Treffen: die Gründung der deutsch-französisch-schweizerischen "Metropolregion Oberrhein" am 9. Dezember in Offenburg und den deutsch-französischen Ministerrat am 10. Dezember in Freiburg. Dabei gehe es auch um die Umsetzung der im Februar zwischen beiden Ländern vereinbarten "Agenda 2020", die mit 80 Einzelprojekten die bilateralen Beziehungen weiterentwickeln soll.

Deutschland und Frankreich wollten weiterhin "die treibende Kraft" sein, um Vorschläge in die Europäische Union einzubringen, "die die Partner mitziehen", so Hoyer. Gegenwärtig gelte dies insbesondere für die Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise in Europa. Da Deutschland und Frankreich innerhalb der Eurozone 50 Prozent der Wirtschaftleistung erbrächten, trügen sie hierbei eine besondere Verantwortung.

Europaminister Wauquiez hob hervor, man wolle "konkrete, pragmatische Fortschritte" erreichen, die auch für die Bürger sichtbar sind. Dabei war ihm vor allem die Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit ein wichtiges Thema. Auch die deutschen und französischen Auslandsvertretungen könnten sich noch besser abstimmen. Schließlich plane man die Unterbringung des deutschen und des französischen Kulturzentrums in Moskau unter einem Dach. (16.11.2010)

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