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24.05.2010

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

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Kunst als Zeichen der Integration

Bild von Ofelia Imanova
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Bild von Ofelia Imanova
Ausstellungseröffnung im Spanischen Bau

Die nachhaltige Integrationsarbeit der Kölner Liberalen geht weiter. Am 19. Mai 2010 fand die zweite Kunstausstellung im Projekt des Liberalen Arbeitskreises Integration unter dem Namen „Integration durch Kunst“ statt. Diesmal wurden Werke von Ofelia Imanova, einer jüdischen Künstlerin aus Baku, Aserbaidschan, gezeigt.

Der Schirmherr der Veranstaltung Bürgermeister Manfred Wolf, der Gastgeber und Fraktionsvorsitzende der FDP-Köln Ralph Sterck konnten über zweihundert Gäste in den Fraktionsräumen der Kölner FDP im Spanischen Bau des Rathauses begrüßen. Unter den Ehrengästen befanden sich auch die Leiterin der Kölner Ausländerbehörde Dagmar Dahmen mit Familie, der russischstämmige Stellvertretende Kreisvorsitzende der FDP-Leverkusen Timur Lutfullin sowie Prof. Dr. Helmut Gemünd von der Universität Siegen.



Über 200 Gäste folgten der Einladung in den Spanischen Bau

Den Abend eröffnete Ralph Sterck mit einem Zitat von Oscar Wilde: „Die Kunst spricht von Seele zu Seele, also lassen wir heute Abend unsere Seelen sprechen“. Er bedankte sich beim Liberalen Arbeitskreis Integration dafür, dass dieses Projekt nach dem großen Erfolg der ersten Ausstellung im Januar nicht eingeschlafen sei, sondern offenbar noch mehr Resonanz zeige.



Timur Lutfullin und Prof. Dr. Helmut Gemünd

Bürgermeister Manfred Wolf betonte die große Bedeutung dieses Projekts: „Kunst als Zeichen der Integration, das ist es, wofür der heutige Abend steht.“ Er stellte Ofelia Imanova vor, eine Künstlerin, die Aserbaidschanisch und Russisch als Muttersprachen hat. In ihren Werken zeige sie Alltagsbilder aus Aserbaidschan, Volksfeste in Baku, aber auch Natur und Architektur aus Aserbaidschan und der Türkei, und selbstverständlich auch ihre neue Heimat Köln aus ihrem speziellen Blickwinkel. So seien viele Kulturen, Sprachen und Erfahrungen in einer Person vereint.

Wolf zitierte den bekannten deutschen Maler jüdischer Abstammung, Max Liebermann, der einmal sagte: „Nach meiner Überzeugung hat Kunst weder mit Politik noch mit Abstammung etwas zu tun.“ Wolf schloss sich an: „Ja, das stimmt. Kunst spricht eine Sprache, die wir alle verstehen, gleich welcher Herkunft oder Religion wir sind.“



Dagmar Dahmen (Mitte) mit ihrem Mann (links) und Gabriel Savulescu


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