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13.04.2010

FDP-Bundestagsfraktion

Meldung

FDP-Politiker besuchen Diakonie Michaelshoven

Dr. Eva Fiedler, Karl-Heinz Daniel, Katja Hoyer, Dr. Werner Hoyer (v.l.)
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Dr. Eva Fiedler, Karl-Heinz Daniel, Katja Hoyer, Dr. Werner Hoyer (v.l.)
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Dr. Eva Fiedler, Karl-Heinz Daniel, Katja Hoyer, Dr. Werner Hoyer (v.l.)
Beeindruckt vom Transformationsprozess

Mitte März hat eine Delegation der Kölner Liberalen die Diakonie Michaelshoven besucht und sich vor Ort über Aufgaben und Ziele des größten diakonischen Trägers in Köln informiert. Neben grundlegenden Informationen über die Arbeit der Diakonie standen die Projekte, die die Diakonie mittel- und langfristig im Kölner Süden umsetzen möchte, im Mittelpunkt des Gesprächs.

Neben dem Kölner Bundestagsabgeordneten und Staatsminister im Auswärtigen Amt, Dr. Werner Hoyer, nahmen die sozialpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion in Rat der Stadt Köln, Katja Hoyer, der Vorsitzende der FDP-Fraktion in der Bezirksvertretung Rodenkirchen, Karl-Heinz Daniel, sowie das Kreisvorstandsmitglied Dr. Eva Fiedler an dem zweistündigen Besuch in Michaelshoven teil. Für die Diakonie war mit Birgit Heide, Dr. Stefan Ziegler und Birgitta Neumann die komplette Leitungsebene des Hauses erschienen.

Beeindruckt zeigten sich die Liberalen insbesondere von dem Transformationsprozess, den die Diakonie Michaelshoven in den vergangenen Jahren durchlaufen hat. Mit 1.800 Beschäftigten ist die Diakonie heute der größte diakonische Träger in Köln und einer der größten Arbeitgeber im Kölner Süden. Dabei hat sie sich von einem klassischen Hilfswerk hin zu einem kaufmännisch geführten Dienstleistungsunternehmen gewandelt. „Dass es der Leitung des Hauses gelungen ist, diese notwendige strukturelle Neuaufstellung sozial zu gestalten, ohne dabei die christlichen Wurzeln und Werte zu vernachlässigen, verdient allergrößte Beachtung“, zollte Werner Hoyer den Verantwortlichen seinen Respekt.

Neben klassischen diakonischen Tätigkeitsbereichen wie Senioren- und Behindertenhilfe bietet die Diakonie Michaelshoven Angebote auf so unterschiedlichen Arbeitsfeldern wie der beruflichen Weiterbildung oder der Reintegration von Obdachlosen an. Langfristig möchte die Diakonie ihr Areal durch zusätzliche Wohnbebauung zu einem „integrativen Veedel“ umgestalten, in dem Familien und Senioren, Behinderte und Nichtbehinderte auf einem Campus miteinander leben und interagieren. „Dieses Leuchtturmprojekt der sozialen Inklusion verdient die Unterstützung der Kölner Politik“, erklärte Katja Hoyer. „Langfristig sind die Konzepte der Diakonie nur zu begrüßen. Ich freue mich daher, dass wir mit diesem Besuch den Gesprächsfaden wieder aufnehmen konnten.“ (18.03.2010)


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