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17.03.2010

FDP-Bundestagsfraktion

Meldung

Diakonie Michaelshoven verdient politische Unterstützung

Dr. Werner Hoyer, MdB aus Köln
Dr. Werner Hoyer, MdB aus Köln
Dr. Werner Hoyer, MdB aus Köln
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Dr. Werner Hoyer, MdB aus Köln
Anlässlich eines Informationsbesuchs bei der Diakonie Michaelshoven in Köln-Rodenkirchen erklärt der Kölner Bundestagsabgeordnete und Staatsminister im Auswärtigen Amt, Dr. Werner Hoyer:

„Die Diakonie Michaelshoven hat es in den vergangenen Jahren geschafft, sich von einem „klassischen“ diakonischen Hilfswerk zu einem modernen, kaufmännisch geführten Dienstleistungsunternehmen zu wandeln. Dass es der Leitung des Hauses gelungen ist, die notwendige strukturelle Neuaufstellung sozial zu gestalten, ohne dabei die christlichen Wurzeln und Werte der Diakonie zu vernachlässigen, verdient allergrößte Beachtung.

Heute ist die Diakonie Michaelshoven der größte diakonische Träger in Köln und mit 1.800 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber im Kölner Süden. Neben klassischen Tätigkeitsbereichen wie Senioren- und Behindertenhilfe bietet sie auch Angebote auf so unterschiedlichen Arbeitsfeldern wie der beruflichen Weiterbildung oder der Reintegration von Obdachlosen an.

Die Diakonie Michaelshoven hat zweifelsohne ihre Hausaufgaben gemacht. Es ist an der Kölner Politik, die hervorragenden Konzepte politisch zu flankieren. Die vielfältigen Probleme, denen sich die Diakonie beispielsweise hinsichtlich der Infrastruktur vor Ort gegenüber sieht, sollten von der Stadtverwaltung gehört und gemeinsam angegangen werden.

Das zukunftsweisende Konzept der Diakonie Michaelshoven, ihr Areal durch zusätzliche Wohnbebauung zu einem „integrativen Veedel“ umzugestalten, in dem Familien und Senioren, Behinderte und Nichtbehinderte auf einem Campus miteinander leben und interagieren, verdient die Unterstützung der Kölner Politik. Nicht zuletzt aufgrund des demografischen Wandels wird die soziale Inklusion ein immer wichtigeres Thema. Die Diakonie Michaelshoven kann hierbei zu einem Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft weit über Köln hinaus ausgebaut werden.“


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