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20.10.2009

Junge Liberale Köln

Meldung

Gesicht des Heumarkts retten

Ex-Verkehrsvereinschef Manfred Münzel, Sylvia Laufenberg und Oberbürgermeister Fritz Schramma (v.l.) bei der Scheckübergabe
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Ex-Verkehrsvereinschef Manfred Münzel, Sylvia Laufenberg und Oberbürgermeister Fritz Schramma (v.l.) bei der Scheckübergabe
Ex-Verkehrsvereinschef Manfred Münzel, Sylvia Laufenberg und Oberbürgermeister Fritz Schramma (v.l.) bei der Scheckübergabe
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Ex-Verkehrsvereinschef Manfred Münzel, Sylvia Laufenberg und Oberbürgermeister Fritz Schramma (v.l.) bei der Scheckübergabe
Laufenberg: Jugend im Einsatz für Geschichte und Kultur

Über ein Jahr war vom Reiterdenkmal auf dem Heumarkt nur noch ein Sockel, umrahmt von sanierungsbedürftigen Persönlichkeiten, übrig. 130 Jahre alt ist das Denkmal und stark in Mitleidenschaft gezogen. Eine fachmännische Behandlung des Reiters war und die Sockelgestaltung ist dringend notwendig.

Dies wäre kein Problem gewesen, denn der Stadtkonservator hatte das dafür nötige Geld bereits zusammengespart. Doch wurde durch das Kölner rot-grüne Kernbündnis per Ratsbeschluss das Geld dem Reiterdenkmal entwendet. Hier begann auch das schauspielähnliche Geschehen. Lang wurde im Rat für und gegen das Reiterdenkmal gekämpft.

Als Ergebnis kam ein Ratsbeschluss zustande, der die Hälfte des für die Renovierung benötigen Geldes zusagte, vorausgesetzt die andere Hälfte kommt durch Spenden zusammen. Hier kam der Kölner Verkehrsverein ins Spiel. Dieser spielt eine zentrale Rolle beim Einsatz für das Denkmal. Dazu erklärt die Vorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) Köln, Sylvia Laufenberg:

„Auch wenn es oft anders dargestellt wird, die Jugend interessiert sich für ihre Geschichte und Kultur. Deswegen haben wir Jungen Liberalen uns auch für das Reiterdenkmal eingesetzt. Es spiegelt einen Teil unserer Geschichte wider, von der unsere Gegenwart nicht losgelöst zu sehen ist. Außerdem ist das Reiterdenkmal das Gesicht des Heumarktes. Es liegt zentral, ist ein Blickfang, wird zum ausruhen und orientieren genutzt. Ohne Reiterdenkmal ist der Heumarkt nicht unser Heumarkt.

Zwei Mal waren wir rund um den Heumarkt unterwegs und haben Geld gesammelt. Insgesamt 170 Euro sind so zusammen gekommen. Aus unserer eigenen Kasse stockten wir auf 200 Euro auf und haben dieses Geld nun dem Kölner Verkehrsverein übergeben. Der Vorsitzende des Vereins, Herr Schwieren, freute sich schon im Voraus sehr über unser Engagement und lobte bereits unseren Einsatz für das „Pääd“.“

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