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14.08.2009

Kölnische Rundschau

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Was tut die Politik für junge Leute?

Sylvia Laufenberg
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Jugendring befragt Ratsparteien "Gemeinsamkeiten entwickeln"

Von Annika Gottmann

Was wollen die Politiker eigentlich für die Jugendlichen in der Stadt tun? Welche Ziele haben sie? Und was werden sie gegen Gewalt an Schulen tun? Für die Kommunalwahl am 30. August hat der Kölner Jugendring eine Informationskampagne gestartet. Dabei wurden in Sportvereinen und Jugendverbänden Fragen von jungen Menschen gesammelt und jetzt an die jugendpolitischen Sprecher der Parteien weitergegeben.

Gestern wurden von Jugendlichen mit Fragen beschriebene Postkarten an die jugendpolitischen Sprecher der Ratsparteien übergeben. Eine erste Frage wurde gleich beantwortet und zeigte die Meinungsverschiedenheit der Parteien. Während Helge Schlieben von der CDU findet, dass das dreigliedrige Schulsystem sinnvoll ist, weil es Talente besser fördern kann als eine Einheitsschule, setzt Özlem Alev Demirel von der Linken entgegen: "Durch die Trennung in verschiedene Schulen werden Kinder benachteiligt, die nicht von ihren Eltern gefördert werden".

Gemeinsam haben alle Parteien, dass sie auf die Interessen der Jugendlichen eingehen wollen. "Ich bin sehr um den persönlichen Kontakt zu Jugendlichen bemüht", sagt Sylvia Laufenberg von der FDP. Kirsten Jahn vom Bündnis 90/ die Grünen ist es wichtig, dass die Jugend ihr Wahlrecht wahrnimmt und bei politischen auch Themen mitredet. "Wir müssen auch über Parteigrenzen hinaus eine Gemeinsamkeit entwickeln, die Jugendliche integriert", meint Helga Schlapka von der SPD.

Die fünfzehn wichtigsten Fragen werden ab heute mit Antworten der Parteien im Internet veröffentlicht.

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