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12.06.2009

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

Freude über Eröffnung des Hauses des Jugendrechts

Sylvia Laufenberg
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Sylvia Laufenberg
Laufenberg: FDP hat sich mit ihrem Konzept für minderjährige Intensivstraftäter durchgesetzt

Nachdem der Rat der Stadt Köln am 18. Dezember 2008 ein Konzept zur Einrichtung eines Hauses des Jugendrechts beschlossen hat, wird dieses nun am 12. Juni offiziell in Anwesenheit von Dr. Ingo Wolf, Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnet. Ziel des Hauses ist die Optimierung der behördenübergreifenden Zusammenarbeit, die Beschleunigung staatlicher und kommunaler Reaktionen sowie das rasche und zeitnahe Reagieren auf normwidriges Verhalten speziell jugendlicher Intensivtäter. Dazu erklärt die Jugendpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion Sylvia Laufenberg:

„Das ist wahrhaft eine gute Nachricht. Die Kölner FDP bedankt sich bei der Stadt Köln, der Polizei, der Staatsanwaltschaft und dem Jugendgericht, die gemeinsam mit einem Kooperationsvertrag den Weg für ein Haus des Jugendrechts in Köln frei gemacht haben. Nach jahrelanger Überzeugungsarbeit gegen heftigsten Widerstand kann ein bedeutsames Instrument wie das Haus des Jugendrechts gegen die wachsende Jugendkriminalität in Köln zum Einsatz kommen.

Die Kölner FDP wurde für diese und andere Forderungen zum Thema Jugendkriminalität mit dem Ansatz „die Strafe muss der Tat auf dem Fuße folgen“ öffentlich als „Scharfmacher“ verbal geprügelt. Die Anwesenheit von Dr. Ingo Wolf und NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter belegt nun, dass es sich hierbei um ein Projekt mit Vorbildcharakter handelt und landesweit Anerkennung genießt.

Allein der Einzug des Amtes für Kinderinteressen am selben Ort wird von uns kritisch gesehen. Das Haus des Jugendrechts soll dadurch zwar positiv aufgewertet werden, aber das Amt für Kinderinteressen wird belastet. Wir werden die Wechselwirkungen genau beobachten und bei negativen Auswirkungen auf das Amt für Kinderinteressen sofort handeln.“


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