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27.01.2008

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

Altersarmut verlangt nach neuen Lösungen

Mark Stephen Pohl, Dr. Manfred Wegner und Ralph Sterck
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Mark Stephen Pohl, Dr. Manfred Wegner und Ralph Sterck
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Mark Stephen Pohl, Dr. Manfred Wegner und Ralph Sterck
FDP-Fraktion trifft mit Seniorenvertretung zusammen

Wann immer die Kölner Seniorenvertreterinnen und -vertreter die Kölner FDP-Fraktion besuchen, wird es eng im großen Sitzungssaal. 17 aktive trafen mit dem Vorsitzenden der FDP-Ratsfraktion, Ralph Sterck, und dem sachkundigen Bürger der FDP-Fraktion in Ausschuss für Soziales und Seniorenfragen, Mark Stephen Pohl, zum regelmäßigen Gedankenaustausch zusammen. Der Vorsitzende der Seniorenvertretung Dr. Manfred Wegner hatte, neben den brennenden aktuellen Themen der Ratsarbeit und daueraktuellen Themen wie Probleme im öffentlichen Personennahverkehr, Schwerpunktthemen vorbereitet:

Durch Gesundheits- und fehlgeleitete Pflegeversicherungsreform steigt auch in Köln die Altersarmut stetig an. Um hier durch spezifische Angebote präventiv entgegenwirken zu können, fehlen die finanziellen Mittel. Auch eine auf die besonderen Probleme Älterer in der Gesellschaft abgestimmte Schuldnerberatung findet nicht statt. Die FDP sagte hier die Unterstützung zu: „Wir wollen uns zusammen mit der Seniorenvertretung für ein Pilotprojekt einsetzen, in dem zielgruppengerecht und ortsnah beraten wird. Bei steigenden Gesundheitskosten und Mieten müssen wir gemeinsam gegen wachsende Altersarmut ankämpfen,“ so Sterck.

Ein weiterer Schwerpunkt war das Projekt „Wohnen für Hilfe“ unter der Leitung der Universität Köln. Hier werden Senioren und junge Menschen zusammengeführt, um unter einen Dach zusammen zu wohnen. Die Mitbewohner unterstützen dafür in Haushalt und Garten. Nach dem Ende der Landesförderung ist das weitere Fortbestehen des Projektes gefährdet. Auch hier sagte die FDP-Ratsfraktion ihre Unterstützung zu.

Schließlich erinnerte die Vertreterin der Seniorenvertretung im Ausschuss für Soziales und Seniorenfragen, Gudrun Kleinpaß-Börschel, an die immer noch nicht gelöste Problematik der nun auch von gering verdienenden Senioren zu zahlende GEZ-Gebühr. Sterck wird diese Problematik und die dazugehörende Ratsresolution an die FDP-Landtagsfraktion weitergeben und um schnelle praktische Lösungsvorschläge bitten.


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