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01.09.2004

FDP in der Bezirksvertretung Porz

Meldung

Null Sicherheit in Porz

Björn Dietzel
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Björn Dietzel
Dietzel: Polizei hat Drogenproblematik noch lange nicht im Griff

Am Dienstag letzter Woche wurden in Porz vier junge Männer wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung und des Handels mit Betäubungsmitteln festgenommen. Durch einen anonymen Anruf wurde die Polizei darauf aufmerksam gemacht, dass ein junger Mann unter Vorhalt eines Messers in ein Auto gezerrt worden sei. Dieser Wagen wurde von der Polizei auf der Höhe Theodor-Heuss-Straße/Humboldtstraße angehalten. Im Inneren saßen der Geschädigte und die vier jungen Männer. Das befreite Opfer machte daraufhin seinem Gewissen mit einem Geständnis Luft und gab zu, bei einem der Tatbeteiligten Schulden aus Drogengeschäften zu haben. Darüber hinaus gestand er, dass die Täter in die Wohnung seines Freundes eingedrungen seien, ihn geschlagen und letztlich mit einem Messer genötigt hätten mitzukommen. Hierzu erklärt der liberale Bezirksvertreter Björn Dietzel:

„Es herrscht null Sicherheit in Porz. Am helllichten Tage werden Menschen mit Waffengewalt von Drogendealern in Autos gezerrt. Porz hat offensichtlich eine gefährliche Drogenszene, die es konsequent zu bekämpfen gilt. Die FDP hat in den letzten Jahren das Thema Kriminalität, u.a. Drogenkriminalität, in der Bezirksvertretung thematisiert. Doch aus Sicht der anderen Parteien und des Bezirksvorstehers hat sich das Thema, das bereits als Antrag der FDP in der Bezirksvertretung angenommen wurde, damit erledigt. Doch mit der Zustimmung zu einem Antrag ändert sich noch nichts. Der Beschluss muss auch umgesetzt werden. Der Antrag hatte zum Ziel, dass die Bezirksvertreter über Probleme mit u.a. Drogen- und Gewaltkriminalität an Porzer Schulen informiert werden sollten, damit endlich einmal Präventionsmaßnahmen zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger ergriffen werden können.

Die FDP steht für mehr Sicherheit. Wir brauchen endlich die Stadtpolizei, damit die Landespolizei entlastet wird und sich wieder dem Schutz der Menschen vor Ort widmen kann.“


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