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13.12.2018

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

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FDP begrüßt Zeitplan für Kreuzfeld

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StercK: Größe und Verknüpfung mit Blumenberg zu klären
Die Initiative der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln aus dem Jahr 2013 zur Realisierung von Kreuzfeld nimmt endlich Fahrt auf. Seinerzeit hatten insbesondere die Fraktionen von SPD und Grünen noch gegen die Wiederaufnahme der Idee aus den 1990ern zur Schaffung von Wohnraum gestimmt. Nun setz sich Oberbürgermeisterin Henriette Reker mit einer Mitteilung für den Stadtentwicklungsausschuss an die Spitze der Bewegung für den neuen Stadtteil im Kölner Norden. Fraktionsvorsitzender Ralph Sterck kommentiert dies:

„Wir Freien Demokraten freuen uns sehr über die Ankündigung der OB zur Schaffung von Wohnraum durch den Bau des neuen Stadtteils Kreuzfeld. Angesichts des Drucks auf dem Kölner Wohnungsmarkt muss endlich auch diese Option ins Spiel gebracht werden, weil dort schon heute ein – in der Bedienung noch auszubauender – S-Bahn-Anschluss liegt. Man muss dieses größte Projekt des städtischen Wohnungsbauprogramms 2015, den auf Eis gelegten neuen Stadtteil, jetzt mutig und entschlossen angehen.

Hier wurde bereits vor 25 Jahren eine Mischung von Ein- und bis zu viergeschossigen Mehrfamilienhäusern geplant. Dies hat nichts mit den Bausünden und Hochhaussiedlungen der 60er und 70er Jahre zu tun, die man leider auch in Köln besichtigen kann. Andere Städte machen uns vor, wie man mit modernem Städtebau aus den Fehlern der Vergangenheit lernt und urbane Wohnviertel schafft. Köln muss zeigen, dass es das auch kann, und die guten Erfahrungen des Clouth-Quartiers auf einen ganzen Stadtteil wie Kreuzfeld übertragen.

Die Schaffung von neuem Wohnraum ist aus Sicht der Liberalen die wirksamste Form, Wohnungsmangel und die damit verbundenen Mietsteigerungen zu bekämpfen. Immer neue Reglementierungen und bürokratische Hürden für Investoren und Vermieter in Köln lähmen den Wohnungsbau und -markt nur, wie die erschreckenden aktuellen Zahlen genehmigter und fertiggestellter Wohnungen zeigen. In diesem Sinne muss Kreuzfeld schnell realisiert werden, um in den kommenden Wachstumsjahren einen Entlastungseffekt zu erzielen.

Dabei ist zu hinterfragen, welche angestrebte Bevölkerungsgröße vor dem Hintergrund des erwarteten Wachstums der Stadt und der Anforderungen an ein funktionierendes Veedel mit der entsprechenden Versorgung und sozialen Infrastruktur ideal ist. Auch muss geklärt werden, wie Kreuzfeld mit Blumenberg zusammenwachsen kann, um von einander zu profitieren. Dazu werden wir die Idee einbringen, die Mercatorstraße nicht als Trennung durch den Doppelort, sondern süd-westlich an ihm vorbei zu führen."


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