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16.09.2018

FDP Landtagsfraktion NRW

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Deutsch: Land stärkt Vielfalt der kulturellen Angebote

Lorenz Deutsch, MdL
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Kulturförderung des Landes
Kulturministerin Pfeiffer-Poensgen hat heute weitere Schwerpunkte der Kulturförderung vorgestellt. In den Blick werden insbesondere die Freie Musikszene, Museen und die Kultur im ländlichen Raum genommen. „Das Land wird zum verlässlichen Partner der Künstlerin-nen und Künstler. Vorbei sind die Zeiten, in denen die alte Landesregierung zwar warme Worte fand, aber keine Taten folgen ließ! Mit systematischer Förderung erhalten Kultur-schaffende jetzt Planungssicherheit und Zukunftsperspektiven“, erklärt Lorenz Deutsch, kul-turpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion.

Die Landesregierung setzt bei der Kulturförderung auf systematische Förderung und Stärkung von Exzellenz. Das hat sich bereits im ersten Teil der Stärkungsinitiative zur Theaterförderung gezeigt. Mit den weiteren Schwerpunkten setzt das Land diesen Weg fort. So wird es erstmals systematische Ensembleförderung für die Freie Musikszene geben, neu ist auch die Förderung administrativer Aufgaben. „Die Förderung von administrativen Aufgaben erhöht die Professi-onalität und erkennt an, dass erfolgreich Kulturschaffende einen hohen Verwaltungsaufwand haben“, erläutert Lorenz Deutsch. „Die Ausweitung der Exzellenzförderung ist ein wichtiges Signal an anerkannte Ensemble ebenso wie an den künstlerischen Nachwuchs, der effektiv bei der Entwicklung unterstützt wird.“

Museen werden in ihren Kernaufgaben gestärkt. „Mit erhöhten Ankaufsetats können die Kunstsammlung NRW und die kommunalen Museen den Ausbau ihrer Sammlungen wieder nachhaltig am zeitgenössischen Geschehen ausrichten. Diese Möglichkeiten zum Ankauf hel-fen auch bei der Etablierung von jungen Künstlerinnen und Künstlern. Deshalb begrüße ich die Stärkung des Kunsthauses NRW in Kornelimünster ganz besonders! Ebenso erfreulich ist die Erhöhung des Ausstellungsetats für die kommunalen Museen“, sagt Deutsch.

Schließlich ist auch die Unterstützung der Kultur im ländlichen Raum unter dem Stichwort ‚Dritte Orte‘ ein wichtiger Schwerpunkt. Deutsch: „Gleichwertigkeit der Lebensbedingungen bedeutet auch, dass der Zugang zu kultureller Bildung möglichst flächendeckend möglich ist. Damit das gelingt, ist Kooperationen und Vernetzung nötig.“

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