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06.09.2018

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Houben verabschiedet PPP-Schülerin

Katharina Spöth und Reinhard Houben
Katharina Spöth und Reinhard Houben
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Katharina Spöth und Reinhard Houben
Parlamentarisches Patenschafts-Programm mit den USA
Ein Schuljahr in Amerika verbringen? Diese Möglichkeit bietet der Deutsche Bundestag mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP). Auch Reinhard Houben hat in diesem Jahr erstmals die Patenschaft für eine Schülerin aus seinem Wahlkreis übernommen: Katharina Spöth (15) wohnt in Deutz und besucht die Kaiserin-Augusta-Schule. Die begeisterte Tennisspielerin freut sich schon darauf, in den USA eine fremde Kultur zu entdecken, und will auch als „Junior-Botschafterin“ zur Verständigung beitragen. Reinhard Houben sieht gerade in diesen Zeiten auch darin eine wichtige Aufgabe des PPP. Bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe stand noch nicht fest, wo genau sie ihr Jahr verbringen wird. Reinhard Houben wird alle Interessierten dazu auf seiner Facebook-Seite auf dem Laufenden halten.

Das PPP wurde 1983 zwischen dem Bundestag und dem US-Kongress anlässlich des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung nach Amerika vereinbart. Seitdem reisen Schüler/innen oder junge Berufstätige jeweils für ein Jahr in das andere Land, um dort zur Schule zu gehen oder zu arbeiten und dabei Land und Leute kennen zu lernen. Die Durchführung des Programms und die Betreuung der Stipendiaten erfolgt dabei durch erfahrene Austauschorganisationen wie zum Beispiel Partnership International e.V. Die Agentur ist auch für die Auswahlgespräche zuständig, die Abgeordneten treffen dann nur die letzte Auswahl aus drei Kandidaten.

Derzeit läuft die Bewerbungsfrist für das Schuljahr 2019/2020. Alle Informationen dazu findet man unter www.bundestag.de/ppp. Schüler/innen müssen zwischen dem 1.8.2001 und dem 31.7.2004 geboren sein und dürfen am 31.7.2019 noch nicht ihr Abitur abgeschlossen haben. Junge Berufstätige müssen nach dem 31.7.1994 geboren sein und müssen am 31.7.2019 ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Reinhard Houben möchte gerade auch Berufstätige zur Bewerbung ermuntern, weil sich diese erfahrungsgemäß viel seltener für das PPP melden als die Schülerinnen und Schüler.

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