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20.06.2018

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

Bettina Houben: Brauchen neuen Anlauf, um Nachbarschaft zu entlasten

Bettina Houben
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FDP will Drogenkonsumraum am Neumarkt in städtischem Gebäude
Mit Bedauern hat die FDP-Ratsfraktion zur Kenntnis genommen, dass der geplante Drogenkonsumraum am Neumarkt nun doch nicht zeitnah realisiert werden kann. Wie der Presse zu entnehmen war, wurde das Sicherheitskonzept nicht als ausreichend erachtet, so dass der Vermieter der Räumlichkeiten den Mietvertrag mit der Stadt gekündigt hat. Bettina Houben, Gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, erklärt dazu:

„Es ist unstreitig, dass der Neumarkt und seine Umgebung als höchstfrequentierte Orte des Drogenkonsums dringend entlastet werden müssen. Ein Drogenkonsumraum könnte dazu beitragen. Offensichtlich haben die bisherigen Bemühungen nicht zu einem Ergebnis geführt. Jetzt muss die Verwaltung schnellstmöglich eine Lösung finden, die sowohl den Bedürfnissen der Drogenkonsumenten als auch denen der Anwohner und Gewerbetreibenden und deren Mitarbeiter, den Besuchern der umliegenden Arztpraxen, Kultureinrichtungen und Geschäften dient.

Die FDP-Fraktion unterstützt daher Bestrebungen der Verwaltung, dass bei der Suche nach einem geeigneten Ort zur Einrichtung eines Drogenkonsumraumes vorrangig Immobilien geprüft werden, die sich im Besitz der Stadt befinden. Damit wären die Friktionen mit einem gewerblichen Vermieter aufgehoben. Die Stadt könnte außerdem sehr schnell für die Umsetzung des notwendigen Konzepts unter Berücksichtigung aller notwendigen Sicherheitsaspekte sorgen.

Wir fordern von der Verwaltung, dass sie sich zukünftig einer transparenteren Informationspolitik bedient, als dies bisher der Fall war. Aus der Presse entnehmen zu müssen, dass jetzt bereits zum zweiten Mal alle Bemühungen für einen Drogenkonsumraum am Neumarkt gescheitert sind, ist eine Blamage für die Verwaltung und eine Missachtung des Gesundheitsausschusses, der die notwendigen Entscheidungen zu treffen und den Kölner Bürgerinnen und Bürgern gegenüber zu verantworten hat.“


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