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20.09.2016

FDP-Stadtbezirksverband Mülheim

Meldung

Albach und Tücks waren da, wo geholfen wird, wenn´s brennt

Torsten Tücks, Mitglied der Bezirksvertretung Mülheim
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Torsten Tücks, Mitglied der Bezirksvertretung Mülheim
Torsten Tücks, Mitglied der Bezirksvertretung Mülheim
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Torsten Tücks, Mitglied der Bezirksvertretung Mülheim
Sicherheit und Bildung: 25 Jahre Jugendfeuerwehr Flittard
Auf Einladung des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Flittard besuchten der FDP-Bezirksvertreter Torsten Tücks und der Bundestagskandidat Dr. Rolf Albach das Jubiläum der dortigen Jugendfeuerwehr.

Bei strahlendem Sonnenschein wurde den Besucherinnen und Besuchern ein buntes Programm geboten: Kletterwände, Aktionsspiele, viele Informationen rund um das Thema Feuer und Feuerwehr und natürlich ein großer Grill. Bei soviel Fachwissen zum Thema Feuer musste sich man sich um letzteren mit Sicherheit keine Sorgen machen.

Zum diesjährigen Jubiläum trug die Jugendfeuerwehr Flittard dabei auch den Jugendstadtpokal und die Jugendflamme 2 aus. Die Jugendarbeit stand in Flittard immer schon an erster Stelle, vermittelt doch die Feuerwehrarbeit neben dem theoretischen Wissen auch wichtige Werte wie Teamwork und Vertrauen.

Feuerwehrleute investieren viel Freizeit für Übungen und Ausbildung. Sie
sind bereit, auch unter hoher eigener Gefährdung Menschen aus lebensbedrohlichen
Situationen zu retten. Das verdient Respekt. Wie dies im Detail aussieht zeigte Mike Paunovich, für die CDU in der Bezirksvertretung und selbst hauptberuflich bei der Feuerwehr, den FDP-Kollegen.

Rolf Albach sprach das Thema der Arbeitsbelastung an. Die freiwillige Feuerwehr Flittard hat einige Berufsfeuerwehrleute in ihren Reihen. Die Berufsfeuerwehr bildet jährlich ca. 100 Menschen aus. 95% davon schaffen nach guter Ausbildung die Prüfung. Dennoch ist die Kölner Berufsfeuerwehr noch nicht komplett und schiebt über ihre 48 Wochenstunden im Zweischichtsystem auch noch Überstunden.

Berufsvoraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung - dies ist nicht mehr auf eine handwerkliche eingeschränkt. Andere Städte wie Düsseldorf übernehmen Anwärter(innen) selbst erst in eine handwerkliche Ausbildung, von der sie dann nahtlos zur Feuerwehr wechseln. Dafür fehlten, so heißt es, in Köln die Ausbildungskapazitäten.

Sicherheit ist für die FDP ein Kernthema. Die freiwillige Feuerwehr ist gerade am Rand der Stadt unverzichtbar dafür und hat dafür unsere volle Unterstützung.


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