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20.05.2016

Bild-Zeitung

Pressemeldung

Was fehlt uns in diesem Stadt-Bild nicht?

So könnte der Bereich über der U-Bahn-Station Heumarkt künftig mit einer tiefergelegten Ost-West-Strecke aussehen
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So könnte der Bereich über der U-Bahn-Station Heumarkt künftig mit einer tiefergelegten Ost-West-Strecke aussehen
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So könnte der Bereich über der U-Bahn-Station Heumarkt künftig mit einer tiefergelegten Ost-West-Strecke aussehen
Zwei Zukunftsvisionen beschäftigen die Kölner
Von Michael Bischoff

Die Pipinstraße vor dem Heumarkt. Wir blicken von der Kirche St. Maria im Kapitol in Richtung Altstadt. Waw fehlt uns an diesem Bild (nicht)?

Es sind die Bahnen und Gleise der KVB. An ihrer Stelle wachsen Bäume und Rasen. Die Linien 1, 7 und 9 zwischen Deutzer Brücke (rechts) und Neumarkt sind unter die Erde gelegt. Die Animation zeigt den Traum einer neuen Ost-West-Verbindung.

„Es ist eine wichtige Vision, die unsere Stadt dringend braucht,“ betont FDP-Chef Ralph Sterck. „Die neue Station Heumarkt der Nord-Süd-Bahn ist ja bereits als Kreuzung ausgelegt.“ Sein Traum: eine Ost-West-Achse von der Deutzer Brücke bis Aachener Weiher unter der Erde. Sie könnte 2032 fertig sein. Die Kosten? Mehrere Hundert Millionen Euro.

Fest steht laut KVB-Chef Jürgen Fenske: „Wir haben bis 2025 Sanierungs- und Erneuerungsbedarf in Höhe von einer Milliarde Euro.“ Fest steht auch: Viele Bahnen sind bereits jetzt während der Stoßzeiten zu klein, vor allem die Ost-West-Linien überlastet. Eine Lösung: längere Züge und längere Bahnsteige. Am besten unter der Erde.

Bis Mitte des Jahres erwartet die Stadt dazu ein Gutachten. Es drängt: Die Zahl der jetzt rund 276 Millionen Fahrgäste pro Jahr wird bis 2025 um 55 Millionen wachsen.

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