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19.05.2015

FDP-Kreisverband Köln

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Kölner FDP mit zehn Delegierten dabei

Die Kölner Delegation vor der Parteitagsbühne
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Die Kölner Delegation vor der Parteitagsbühne
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Die Kölner Delegation vor der Parteitagsbühne
Bundesparteitag in Berlin: Freie Demokraten fordern mehr "German Mut"
Als Wolfgang Kubicki am Freitagvormittag ans Mikrofon trat und fragte, wer denn daran geglaubt habe, dass er noch einmal einen Bundesparteitag der FDP eröffnen würde, hatte er die Lacher auf seiner Seite. Die positive Stimmung hielt bis zum Sonntagnachmittag, als der wiedergewählte Bundesvorsitzende Christian Lindner sich nach drei arbeitsintensiven Tagen bei den Delegierten für einen rundum gelungenen Parteitag bedankte.

Zunächst standen Neuwahlen auf dem Programm: der Bundesvorstand wurde neu zusammengesetzt. Uwe Barth aus Thüringen trat nicht mehr an, dafür rückte Katja Suding als stellvertretende Bundesvorsitzende in die Parteiführung auf. Marie-Agnes Strack Zimmermann und Wolfgang Kubicki wurden im Amt bestätigt.

Doch die personellen Entscheidungen prägten den Parteitag weniger als die inhaltlichen. Am Samstag wurde der Leitantrag über fünf Stunden diskutiert und am Ende auch beschlossen. In diesem fordert die FDP unter anderem die weltbeste Bildung, weniger Bürokratie und eine gesunde Finanzpolitik für Deutschland.

Für die FDP-Köln war ein weiterer Antrag, der vom Bundesvorstand eingebracht wurde, von enormer Tragweite: Es wurde eine Sonderumlage von 25 Euro pro Mitglied pro Jahr bis 2017 beschlossen. Die Bundespartei möchte mit diesem Geld vorrangig die Wahlkämpfe unterstützen, die bis zur Bundestagswahl 2017 auf die Landesverbände zukommen. So wie in Hamburg und Bremen sollen die Kampagnen dann im neuen Design bestritten werden können, ebenso soll der Wiedererkennungswert der Freien Demokraten gesteigert werden.

Der Schatzmeister der Kölner FDP, Markus Pillok, sagte dazu am Rande des Parteitages: „Einem großen Kreisverband wie Köln tut diese Abgabe natürlich besonders weh. Wir müssen uns aber nichts vormachen: wir gewinnen und verlieren in der FDP nur noch gemeinsam. Die Wahlkämpfe können nur auf dem Niveau von Hamburg und Bremen geführt werden, wenn wir alle mithelfen. Das ist die neue FDP – nur so schaffen wir es 2017 zurück in den Bundestag!"

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