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14.03.2007

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Förderung und Anerkennung als interkulturelle Zentren

Die FDP-Fraktion hat folgende Anfrage auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung des Ausschusses für Soziales und Senioren am 26. April 2007 setzen lassen.

In den letzten Monaten ist es auch im Ausschuss für Soziales und Senioren verstärkt zu Diskussionen zur Anerkennung bzw. Nichtanerkennung von interkulturellen Zentren und der Verteilung entsprechender Mittel gekommen. Zusätzlich macht verstärkt eine aus mehreren Bevölkerungsgruppen bestehende interkulturelle Arbeit Sinn, um weitergehende Konflikte zu vermeiden. Interkulturelle Arbeit von durch Religionen geprägten Einrichtungen spielt ebenfalls eine immer größere Rolle und lässt sich schwer mit den vorhandenen Richtlinien vereinbaren.

Daraus ergeben sich folgende Fragen, um deren Beantwortung wir bitten:

1. Gibt es innerhalb der Verwaltung ein Arbeitsgruppe, die mit einer grundsätzlichen Überarbeitung der Richtlinien beauftragt ist? Wenn ja, mit welcher Zielsetzung, welcher Beteiligung und welchem Zeitplan, wenn nein, warum nicht?

2. Wie ist aus Sicht der Verwaltung zukünftig eine weitere strenge Trennung der interkulturellen Arbeit der Zentren nach Bevölkerungsgruppen in den Richtlinien zu werten?

3. Wie bewertet die Verwaltung eine Herauslösung der konfessionell geprägten interkulturellen Zentren in eine getrennt zu fördernde Zentrengruppe?

4. Wie sind Vertreterinnen und Vertreter der bereits anerkannten interkulturellen Zentren in den Diskussionsprozess hinsichtlich o. g. Fragestellungen einbezogen und wie der Fachausschuss Soziales und Senioren?

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