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18.08.2006

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Soziale Frühwarnsysteme

Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln hat folgende Anfrage auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung des Jugendhilfeausschusses setzen lassen:

Im September 2001 wurde das Modellprojekt „Soziale Frühwarnsysteme“ in NRW ins Leben gerufen. Es wurde zuerst an sechs Standorten erprobt und auf Grund verzeichneter Erfolge auf 24 Standorte ausgeweitet. Dieses Projekt beschäftigt sich mit der Früherkennung sozialer familiärer Problemstrukturen. Beim Sozialen Frühwarnsystem werden je nach Ausgangslage alle relevanten Kinder- und Familienhilfeeinrichtungen wie Jugendamt, Allgemeiner Sozialer Dienst, Familienberatung und die Gesundheitsdienste vor Ort mit eingebunden, so dass zum Beispiel bereits während der Schwangerschaft und nach der Geburt Jugendamt, Kinderkrankenschwerstern und Ärzte zusammenarbeiten und die Familien unterstützen und ihrer Entwicklung begleiten.

Deshalb bitten wir die Verwaltung um Beantwortung folgender Fragen:

1. Inwieweit hat sich die Stadt Köln zum damaligen Zeitpunkt um die Teilnahme am Modellprojekt beworben? Für den Fall, dass sie sich nicht beworben hat, warum nicht? Für den Fall, dass die Bewerbung nicht erfolgreich war, bitten wir um Reflektion der Gründe.

2. Wie beurteilt die Verwaltung die konzeptionellen Bausteine eines sozialen Frühwarnsystems?

3. Inwieweit sind konzeptionelle Bausteine eines sozialen Frühwarnsystems in Köln realisiert und in welcher Form werden sie weiterentwickelt?

4. Wie will die Stadt in Zukunft im Sinne verstärkter sozialer Frühwarnsysteme verfahren bzw. konzeptionelle Bausteine weiterentwickeln?

5. Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, zukünftig in das Modellprojekt einzusteigen bzw. auszubauen und verstärkt von den gewünschten Erfahrungen zu profitieren?


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