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04.09.2017

Nutzung von Landstrom in den Kölner Häfen

Die FDP-Fraktion bat darum, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Grün zu setzen.

Im Stadtgebiet Köln stehen im Bereich des Rheinauhafens linksrheinisch am Strom sowie rechtsrheinisch oberhalb und unterhalb der Mülheimer Brücke an der Mauer Anlege- und Übernachtungsmöglichkeiten für Schiffe zur Verfügung, die mit Anschlüssen für die kosten-lose Stromversorgung der Schiffe ausgestattet sind. HGK und Rheinenergie weisen die Schifffahrtsunternehmer auch im Internet auf die Möglichkeit, kostenlosen Landstrom zu erhalten, per Link (http://www.hgk.de/leistungen/haefen-und-umschlag/anlegenstellen-kontakt) hin. Dennoch nutzt nur eine geringe Zahl der anlegenden Schiffe diese Möglichkeit, sondern generiert den erforderlichen Bordstrom aus laufenden Dieselaggregaten, die klimaschädlich sind und die Anwohnerinnen und Anwohner der Häfen mit den Emissionen belasten.
Im Zusammenhang mit der gesamtstädtischen Schadstoffbelastung der Luft, insbesondere in Mülheim am Clevischen Ring, wird die Verwaltung um Beantwortung der folgenden Fragen gebeten:

1. Inwieweit wird die Möglichkeit, kostenlosen Landstrom zur Bordversorgung zu erhalten, von den anlegenden Schiffen angenommen?
2. Wie vermarkten die HGK und die RheinEnergie das Konzept des kostenlosen Landstroms und wie stellen sie sich die weitere Entwicklung vor?
3. Inwieweit kann eine Verbesserung der Lade-Infrastruktur für den Landstrom zu einer Verbesserung führen?
4. Welche Möglichkeiten sehen die Verwaltung und die Rheinenergie für eine Landstromversorgung des Mülheimer Hafens im Kontext der Luftschadstoffbelastung am Clevischen Ring?
5. Inwiefern liegen der Verwaltung Erkenntnisse vor, wie die anderen großen Rheinanlieger (Leverkusen, Düsseldorf, u.a.) diese Problematik handhaben?

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