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20.02.2002

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Ehemals gewerblich genutzte Flächen

Folgender Beschluss wurde im Ausschuss Umweltschutz und Grün auf Antrag von CDU und FDP gefasst:

1. Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, inwieweit unter organisatorischen und zeitlichen Aspekten flächendeckend für ehemals gewerblich genutzte Freiflächen im Stadtgebiet Köln ein Altstandortkataster aufgestellt werden könnte, welche Kosten die Aufstellung eines derartigen Katasters verursachen würde und in welchem Umfang Fördermittel des Landes zur Finanzierung herangezogen werden könnten.

2. Im Rahmen dieses Prüfauftrages ist seitens der Verwaltung eine Aussage darüber zu treffen, welche Auswirkungen ein Altstandortkataster auf die Ansiedlungs- und Wirtschaftsförderungspolitik im Stadtgebiet Köln haben kann und wie sich die Bedarfssituation für ein derartiges Kataster aus Sicht von Investoren oder Bauherrn darstellt.

Begründung: Das Stadtgebiet Köln besteht aus einer sehr heterogenen Mischung von unterschiedlichst genutzten Flächen, deren Gefüge sich im historischen Wandel zudem mehrfach geändert hat. Dazu zählen auch sogenannte Altstandorte, an denen Betriebe mit mehr oder minder umweltrelevanten Produktionsanlagen bzw. daraus resultierenden (End-)Produkten angesiedelt waren.

Die Aufstellung eines Altstandortkatasters kann aus verschiedensten Gründen sinnvoll sein und im Umgang mit den nach Flächen nachfragenden Kunden der Stadt Köln auch ggf. sinnvoll genutzt werden. Um die Ressourcen der Verwaltung zielgerichtet einzusetzen, sollten daher zunächst die Parameter für eine Erstellung des Altstandortkatasters geklärt und insbesondere die Interessen- und Bedarfssituation der Kunden recherchiert werden.

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