Silvesterfeuerwerk: FDP will den Menschen gerade in dieser schweren Zeit diese kleine Freude lassen

Breite: Tradition erhalten

22.11.2020 Meldung FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Mit großem Bedauern blickt die Kölner FDP auf das sich anbahnende Feuerwerksverbot in der diesjährigen Silvesternacht. Auf das Böllern soll verzichtet werden, um Notaufnahmen vor einer zusätzlichen Belastung angesichts der Corona-Pandemie zu vermeiden. Ulrich Breite, der Fraktionsgeschäftsführer der FDP im Kölner Rat, zweifelt an dieser Maßnahme:

„Wir Kölner Liberale glauben, dass das Feuerwerksverbot in diesem Jahr über das Ziel hinausschießt. Den Bürgerinnen und Bürgern müssen wir einen verantwortungsvollen Umgang mit Pyrotechnik schlichtweg zutrauen. Der unvorsichtige Umgang mit Feuerwerkskörpern von einzelnen Personen darf nicht zu einem generellen Verbot führen, um folglich 99 Prozent den Spaß zu nehmen. Vielmehr sind wir der Meinung, dass es in der Verantwortung der Stadt Köln liegt, für einen vorsichtigen Gebrauch von Pyrotechnik zu appellieren.

Die Tradition des Begrüßens eines neuen Jahres und somit eines Neuanfangs für uns alle besonders in diesem Jahr wichtig. Nach den zahlreichen Zumutungen, die das Jahr 2020 für uns bereithielt, nun auch noch auf das private Feuerwerk zu verzichten zu müssen, ist für uns nicht nachvollziehbar. Da das Silvesterfest in diesem Jahr ohnehin nur im kleinen, privaten Kreis stattfinden kann, sind wir als FDP der Ansicht, dass den Kölnerinnen und Kölnern wenigstens diese Freude erhalten bleiben sollte.

Wir werden uns mit Nachdruck dafür einsetzen, dass das private Silvesterfeuerwerk weiterhin wie gewohnt stattfinden kann.“

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Ulrich Breite, MdR

Ulrich Breite, MdR

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Finanz- und Sportpolitischer Sprecher der FDP-Ratsfraktion, Schriftführer des FDP-Kreisverbands

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