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14.12.2013

FDP-Kreisverband Köln

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FDP wählt Team für KölnWahl

Ralph Sterck, MdR
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Stein: Große Koalition verfrühstückt, was Bürger aufgebaut haben - Sterck: Sparsamkeit, Sauberkeit und Bewegung, das braucht Köln! - Überraschungsbesuch von Bundesgeneralsekretärin Beer
Die Kölner Liberalen gehen mit einem starken Team aus erfahrenen und neuen Kräften in die kommenden KölnWahl. Auf der Kreiswahlversammlung am gestrigen Samstag im Klettenberger Brunosaal wählten gut 100 anwesenden Mitglieder die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen zum Rat der Stadt Köln und für die Kölner Bezirksvertretungen. Unter den ersten 15 Plätzen für die Ratsreserveliste wurden sechs Frauen und neun Männer gewählt:

1. Ralph Sterck
2. Katja Hoyer
3. Reinhard Houben
4. Sylvia Laufenberg
5. Ulrich Breite
6. Volker Görzel
7. Lorenz Deutsch
8. Christtraut Kirchmeyer
9. Bettina Houben
10. Marc Urmetzer
11. Andreas Feld
12. Dr. Rolf Albach
13. Marlis Pöttgen
14. Dr. Ulrich Wackerhagen
15. Claudia Klein

Hans H. Stein, Kreisvorsitzender der FDP Köln stellte heraus, dass Köln mit dieser Wahl eine Alternative zu Mittelmaß und schlechtem rot-grünem Verwalten hat. Mit Blick auf die Vereinbarungen der Großen Koalition in Berlin sagte er: „Die Koalitonsvereinbarungen in Berlin lassen schlimmes erahnen. Das, was die Bürgerinnen und Bürger in den letzten vier Jahren aufgebaut haben, wird verfrühstückt. Die Rentenvereinbarungen sind ein Skandal und stellen ungedeckte Schecks für die junge Generation dar.“

Mit Blick auf die Entscheidung des Kölner Oberbürgermeisters Jürgen Roters, seine Amtszeit voll zu erfüllen, sagt Stein: „Wir Liberale waren immer für unabhängige Oberbürgermeister. Deshalb haben wir die Trennung von Kommunal- und OB-Wahlen eingeführt. An dieser Stelle möchte ich meinen Respekt vor der Entscheidung von Herrn Roters ausdrücken, sich nicht dem Druck seiner SPD Parteifreunde in Köln und Düsseldorf gebeugt zu haben.“

Zur Kandidatenaufstellungen erklärte er: "Die Kölner FDP ist eine lebendige Partei. Die Kandidaturen zeigen, dass wir viele gute Bewerberinnen und Bewerber haben. Die Mitglieder haben die Stärken der Kölner FDP hervorgehoben: Wir sind Anwalt für eine moderne Bürgerstadt, das Eröffnen wirtschaftlicher Perspektiven und solider Finanzen ebenso wie für sozialen Ausgleich, Bildung und Jugend. Wir wollen im Interesse aller Kölner Bürgerinnen und Bürger ein modernes Köln gestalten als Alternative zum schlechten Verwalten der Ratsmehrheit."

Ralph Sterck, Fraktionsvorsitzender der FDP im Rat der Stadt Köln und Spitzenkandidat für die kommende KölnWahl, nutzte seine Rede für eine Abrechnung mit der uninspirierten rot-grünen Ratspolitik. Im Mittelpunkt standen der Zustand der Kölner Finanzen, der Umgang mit weichen Standortfaktoren und den Kölner Chancen als Wachstumsregion:

„Anders als der Bund unter CDU und FDP, der die gute Einnahmesituation zur Haushaltskonsolidierung nutzen wollte, steigen trotz massiver Einnahmeverbesserungen in Köln die Schulden. Mit Blick auf die anstehende KölnWahl geht es um eine Richtungsentscheidung in dieser Stadt: Wollen wir die Menschen mit immer neuen Abgaben und Steuern belasten oder verpassen wir der Stadt eine Schlankheitskur, damit sie mit den Einnahmen auskommt?

Rot-Grüne Politik in Köln ist tagespolitischer Wankelmut. Besonders in der Kulturpolitik zeigt sich das an der Kunst- und Museumsbibliothek und am Thema Tanz. Das muss ein Ende haben. Die Ratsmehrheit muss zu gefassten Beschlüssen stehen, an der erfolgreichen Umsetzung arbeiten und damit aufhören, Verunsicherung in die Stadt zu tragen. Köln muss endlich an die glorreichen Zeiten eines Kulturdezernenten Kurt Hackenberg anknüpfen und wieder in die Champions League der Kulturstädte Europas.

Ideologisch begründeter Rückbau von Straßen wie auf der Cäcilienstraße und der Nord-Süd-Fahrt geplant passt nicht zu einer Stadt, die bis 2030 um 50.000 bis 100.000 Einwohner wachsen soll. Dieses Wachstum, für das uns andere Städte beneiden, gilt es, aktiv zu gestalten. Und erste Grundregel dabei ist: Die Verkehrsinfrastruktur muss mit wachsen statt schrumpfen.“

Als Überraschungsgast besuchte die neugewählte Bundesgeneralsekretärin Nicola Beer die Kreiswahlversammlung. In ihrem Grußwort danke sie den Kölner Liberalen für ihr Engagement und machte den Anwesenden Mut für den Neuanfang der FDP. Sie wünschte den Kölner Liberalen einen erfolgreichen Wahlkampf 2014.

Sie restlichen Platzierungen der mehr als 60 Personen umfassenden Ratsliste, die Namen der Direktkandidatinnen und Kandidaten sowie die Listen für die Wahl zu den Bezirksvertretungen werden in den kommenden Tagen auf www.fdp-koeln.de veröffentlicht.


Hier geht es zur Seite zur KölnWahl 2014 .

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