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07.12.2012

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

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Nord-Süd-Stadtbahn nimmt Teilbetrieb auf

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FDP-Initiativen umgesetzt
Sterck: Auch südliches Teilstück ans Netz
Ab Sonntag fährt die Linie 5 bis zur neuen U-Bahn-Station Rathaus. Damit wird das erste Teilstück der Nord-Süd-Stadtbahn in Betrieb genommen. 2013 wird die Strecke bis zur Haltestelle Kapitol, wie sie dann nach einer Idee des ehemaligen Stadtkonservators Dr. Ulrich Krings, die die FDP zu einem Ratsbeschluss geführt hat, heißen soll, verlängert. Zur Teilinbetriebnahme erklärt deren Initiator, FDP-Fraktionschef Ralph Sterck.

„Ich bin Verwaltung und KVB dankbar, dass sie meine Idee von 2009 zur Teilinbetriebnahme dieser U-Bahn nach anfänglichen Horrorszenarien bezüglich der Kosten nochmals von einem neutralen Gutachter haben untersuchen lassen. Bei dem nun umgesetzten Modell stehen Kosten und Nutzen in einem ausgewogenen Verhältnis und die Altstadt bekommt endlich ihren Bahnanschluss.

Ich freue mich, dass an dieser Stelle auch der zweite Teil der von der FDP angeregten künstlerischen Gestaltung realisiert wird. Das aus Aluminium kreierte Wandflies des österreichischen Künstlers Heimo Zobernig, das als Positiv- und als Negativ-Variante abstrahiert den Namen der Haltestelle wiedergibt, ist eine wohltuende Alternative zur sonstigen Plakatflut in der Stadt. Ich hoffe, die KVB halten diese Abstinenz durch.

Nach den jahrelangen Belastungen durch die Baustellen und den Einsturz am Waidmarkt kommen die Kölnerinnen und Kölner nun endlich in den Genuss eines ersten Verkehrswertes der neuen Strecke. Dabei ist die Haltestelle Rathaus in diesem Jahr und die zusätzliche Verknüpfung aus Richtung Norden mit der Ost-West-Achse in Höhe der Kirche Maria im Kapitol im kommenden Dezember ein geeigneter erster ‚Appetithappen‘.

Auch eine Inbetriebnahme der Strecke vom Rheinufer bis zur Haltestelle Severinstraße ist absolut notwendig. SPD und CDU müssen in dieser Frage über ihren Schatten springen, damit der Südteil nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag eine ‚Geisterbahn‘ bleibt. Je später die Gesamtstrecke befahrbar ist, umso eher lohnt sich auch diese Teilstrecke. Und die Stadtwerke haben zugesagt, diese Maßnahme Haushaltsneutral umzusetzen.

Außerdem müssen nun alle Kräfte für den schnellen Rückbau der Oberflächen im Zuge der neuen U-Bahn mobilisiert werden. Der Breslauer Platz, der ein Jahr nach Eröffnung der Haltestelle immer noch nicht fertiggestellt ist, dient als abschreckendes Beispiel. Auch der Kurt-Hackenberg-Platz sieht noch aus wie ein ‚Granatenwurfstand‘. Und die Baulücken des Roten Hauses und des ehemaligen Kaufhauses Kutz schreien nach einer Bebauung.“


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