Bezirksvertretung: Drei zusätzliche Straßenschilder sollen Grenzen des Viertels künftig kenntlich machen
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24.04.2012
Kölner Stadt-Anzeiger
Pressespiegel
Willkommen in Riehl
Von Bernd Schöneck
Riehl. Was im vergangenen Jahr schon in Weidenpesch geklappt hat, soll nun auch in Riehl Schule machen: Künftig sollen zusätzliche Ortseingangsschilder auf den Stadtteil hinweisen. Einstimmig beschloss die Bezirksvertretung Nippes den Prüfauftrag des FDP-Mandatsträgers Biber Happe an die Verwaltung, zunächst zwei zusätzliche Schilder an den Stadtteilgrenzen aufstellen zu lassen. Besondere Priorität sollen dabei die Stellen haben, an denen man aus einem anderen Stadtbezirk nach Riehl kommt. Als mögliche Aufstellorte in Betracht kommen demnach etwa die Riehler Straße, die von der Innenstadt nach Riehl führt, zweitens die Abfahrt von der Mülheimer Brücke, welche in die Straße "An der Schanz" mündet, sowie der Alte Stammheimer Weg kurz vor den Eingängen von Zoo und Flora.
Bisher gibt es lediglich ein einziges Schild, das auf Riehl aufmerksam macht: Es steht an der Auffahrtsschleife, wo man von der Inneren Kanalstraße sowie der Frohngasse kommend auf die Amsterdamer Straße in Richtung Norden fährt. "Man hat Riehl irgendwie vergessen", vermutete Happe in der Sitzung. "Deshalb ist meine Überlegung, den Stadtteil ausschildern zu lassen." Zunächst hatte Happe beantragt, dass die Verwaltung an sämtlichen sieben Stellen Ortseingangsschilder aufstellen lasse, welche die Grenze zu Riehl bilden. Dies sollte nach und nach geschehen, abhängig von den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln. Außer den bereits genannten Straßen sind dies die Boltensternstraße und die Amsterdamer Straße - jeweils von Niehl kommend - und die aus Nippes nach Riehl führende Xantener Straße. Doch die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Susanne Eichmüller (Bündnis 90/Die Grünen) äußerte Bedenken. "Ich kann gut nachvollziehen, dass die Riehler auch Ortsschilder haben wollen", so Eichmüller. "Doch Riehl ist von seiner Größe her sehr übersichtlich, deshalb denke ich, dass zwei zusätzliche Schilder reichen." Dies sei schließlich auch eine Kostenfrage.
"Besonders an den Stellen, wo man mit der Einfahrt nach Riehl zugleich in unseren Stadtbezirk kommt, fände ich Schilder sinnvoll", meinte Bezirksbürgermeister Bernd Schößler (SPD). Diesem Kompromissvorschlag schlossen sich dann auch Happe und die übrigen Bezirksvertreter an.
Einen ähnlichen Vorstoß hatte es bereits vor rund einem Jahr in der Bezirksvertretung gegeben: Damals beschloss das Stadtteilparlament einen Antrag der CDU, den Stadtteil Weidenpesch besser auszuschildern. Bis dahin hatte es lediglich ein Ortseingangsschild an der Friedrich-Karl-Straße gegeben, kurz nach der Einmündung des Niehler Kirchweges.
Inzwischen ist Weidenpesch an einigen mehr Stellen bezeichnet: an der Merheimer Straße kurz hinter der Wohnanlage "Grüner Hof", der Scheiben- und der Etzelstraße. Außerdem stehen zwei der gelben Schilder an der Neusser Straße - an der Grenze zu Longerich kurz vor der Wilhelm-Sollmann-Straße und am Bezirksrathaus, das an der Grenze zu Nippes steht.
Riehl. Was im vergangenen Jahr schon in Weidenpesch geklappt hat, soll nun auch in Riehl Schule machen: Künftig sollen zusätzliche Ortseingangsschilder auf den Stadtteil hinweisen. Einstimmig beschloss die Bezirksvertretung Nippes den Prüfauftrag des FDP-Mandatsträgers Biber Happe an die Verwaltung, zunächst zwei zusätzliche Schilder an den Stadtteilgrenzen aufstellen zu lassen. Besondere Priorität sollen dabei die Stellen haben, an denen man aus einem anderen Stadtbezirk nach Riehl kommt. Als mögliche Aufstellorte in Betracht kommen demnach etwa die Riehler Straße, die von der Innenstadt nach Riehl führt, zweitens die Abfahrt von der Mülheimer Brücke, welche in die Straße "An der Schanz" mündet, sowie der Alte Stammheimer Weg kurz vor den Eingängen von Zoo und Flora.
Bisher gibt es lediglich ein einziges Schild, das auf Riehl aufmerksam macht: Es steht an der Auffahrtsschleife, wo man von der Inneren Kanalstraße sowie der Frohngasse kommend auf die Amsterdamer Straße in Richtung Norden fährt. "Man hat Riehl irgendwie vergessen", vermutete Happe in der Sitzung. "Deshalb ist meine Überlegung, den Stadtteil ausschildern zu lassen." Zunächst hatte Happe beantragt, dass die Verwaltung an sämtlichen sieben Stellen Ortseingangsschilder aufstellen lasse, welche die Grenze zu Riehl bilden. Dies sollte nach und nach geschehen, abhängig von den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln. Außer den bereits genannten Straßen sind dies die Boltensternstraße und die Amsterdamer Straße - jeweils von Niehl kommend - und die aus Nippes nach Riehl führende Xantener Straße. Doch die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Susanne Eichmüller (Bündnis 90/Die Grünen) äußerte Bedenken. "Ich kann gut nachvollziehen, dass die Riehler auch Ortsschilder haben wollen", so Eichmüller. "Doch Riehl ist von seiner Größe her sehr übersichtlich, deshalb denke ich, dass zwei zusätzliche Schilder reichen." Dies sei schließlich auch eine Kostenfrage.
"Besonders an den Stellen, wo man mit der Einfahrt nach Riehl zugleich in unseren Stadtbezirk kommt, fände ich Schilder sinnvoll", meinte Bezirksbürgermeister Bernd Schößler (SPD). Diesem Kompromissvorschlag schlossen sich dann auch Happe und die übrigen Bezirksvertreter an.
Einen ähnlichen Vorstoß hatte es bereits vor rund einem Jahr in der Bezirksvertretung gegeben: Damals beschloss das Stadtteilparlament einen Antrag der CDU, den Stadtteil Weidenpesch besser auszuschildern. Bis dahin hatte es lediglich ein Ortseingangsschild an der Friedrich-Karl-Straße gegeben, kurz nach der Einmündung des Niehler Kirchweges.
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