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27.08.2011

Köln-Rio-Städtepartnerschaftsverein e.V.

Meldung

Großer Zuspruch für den Köln-Rio e.V.

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Mitgliederversammlung im Stadtgarten

Mehr als 50 Kölnerinnen und Kölner sind der Einladung zur offenen Diskussion über die Gestaltung der Städtepartnerschaft zwischen Rio de Janeiro und Köln gefolgt. Dabei war das Spektrum der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Themen so vielfältig und die Diskussion so engagiert, wie man es nur wünschen konnten.

Nachdem sich der „Köln-Rio-Städtepartnerschaftsverein e.V.“, vertreten vom Gründungsvorstand Tadeu Caldas, Karin Knöbelspies, Marcia Ramalho und Rainer Schäfer kurz vorgestellt hatte, gab Jörg Frank (Grüne) vom Rat der Stadt Köln, Auskunft über den aktuellen Stand der Städtepartnerschaft, die im September in Rio besiegelt wird.

Die anschließende Diskussion über mögliche Ziele, Projekte und persönliche Erwartungen zeigte, welche Vielfalt an Anknüpfungspunkten die beiden Städte haben: seien es wirtschaftliche - Medien, Technologie, Dienstleistung -, kulturelle - Kunst, Karneval, Sport, Architektur und Städtebau - oder gesellschaftliche, wie eine gewisse Mentalitäts-Verwandtschaft.

Erfreulich war die große Zahl junger Kölnerinnen und Kölner, Kölscher Cariocas bzw. gebürtige Brasilianer, sowie die Präsenz „alter Hasen“ der Brasilien-Szene wie Kinderland Brasilien und Círculo Brasileiro und der Kommunalpolitik mit Bürgermeisterin Angela Spizig (Grüne), Lisa Steilmann (SPD) und Ralph Sterck (FDP). Auch die Künstlerszene war mit Musikerinnen und Musiker, Schauspielerinnen und Schauspieler und Festivalmachern sehr engagiert beteiligt.

Bei aller Unterschiedlichkeit der Erwartungen gab es große Einigkeit darüber, dass der neue Verein die Chance hat, alte Klischees und Vorurteile durch neue spannende Projekte aufzubrechen und einen fruchtbaren, nachhaltigen Dialog zwischen zwei sehr vitalen Städten zu initiieren.

Aus der Fülle der Vorschläge erhielten besonders Jugendaustausch-Programme, ein „Rio-Haus“ als Schaufenster und Begegnungsraum in Köln, Kulturfestivals und ein Kölner Beitrag zur UN-Konferenz zur Nachhaltigkeit, die 2012 in Rio stattfindet, besonders viel Zustimmung.

Vorstand und Gründungsteam des „Köln-Rio-Städtepartnerschaftsverein e.V.“ sind sehr zufrieden mit dieser ersten Aktion und hochmotiviert, mit den vielen neuen Mitgliedern eine starke Basis für viele gemeinsame Projekte zu etablieren. Weitere Informationen und Details wird der Verein in den nächsten Wochen bekannt geben. Natürlich steht auch der Vorstand jederzeit für Gespräche zur Verfügung.

Tadeu Caldas, Karin Knöbelspies (29.06.2011)

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