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15.11.2002

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

Rat beschließt U-Bahn-Zeitreise

Die neue Haltestelle Heumarkt soll künftig Kapitol heißen
Die neue Haltestelle Heumarkt soll künftig Kapitol heißen
Die neue Haltestelle Heumarkt soll künftig Kapitol heißen
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Die neue Haltestelle Heumarkt soll künftig Kapitol heißen
Sterck: Haltestellen werden Visitenkarten Kölns

Wenn die Fahrgäste am 28. Februar 2010 zur Eröffnungsfahrt für die neue Nord-Süd-Stadtbahn starten, ist Köln nicht nur um eine wichtige Verkehrsverbindung, sondern auch um eine Sehenswürdigkeit reicher: Der Rat beschloss nämlich in seiner gestrigen Sitzung auf Antrag der FDP-Fraktion die künstlerische Gestaltung der Haltestellen unter das Oberthema einer Zeitreise durch die Kölner Geschichte zu stellen. „Unsere zweijährige Recherche- und Überzeugungsarbeit hat sich gelohnt“, freut sich FDP-Fraktionschef Ralph Sterck über den liberalen Erfolg.

So werden die Fahrgäste am Breslauer Platz im „Köln der Ubier“ starten, am Rathaus das „Römische Köln“ und in der gestern so benannten Haltestelle „Kapitol“ das „Heilige Köln“ kennenlernen. Die Haltestelle Severinstraße wird der Freien Reichsstadt und der Kartäuserhof der Hansestadt Köln gewidmet. Vom Chlodwigplatz, der die „Wehrhafte Stadt“ darstellen soll, soll es über „Die werdende Großstadt“ an der Haltestelle Bonner Wall zur Marktstraße als Beispiel für die Wirtschafts- und Handelsstadt in die Gegenwart gehen. Dabei sollen jeweils Bezüge zu den an der Oberfläche vorhandenen Sehenswürdigkeiten wie Rathaus und Severinstorburg hergestellt werden.

„Die U-Bahn-Haltestellen werden Visitenkarte Kölns“, erklärt Sterck. Man dürfe die Gestaltung nicht dem Zufall überlassen. Noch nie habe es in Köln ein solch umfangreiches Stadtbahnbauprojekt gegeben, das die Stadt auch noch auf einer historischen Achse vom Zentrum in die Peripherie durchquert. Mit den Haltestellen biete sich die einmalige Chance, die Geschichte Kölns an den jeweiligen historischen Stellen und mit reichlich Anschauungsmaterial zu erzählen. „Der Fahrgast wird so zu einer Zeitreise durch die Kölner Geschichte eingeladen“, schwärmt Sterck abschließend.


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