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24.05.2011

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

A57: Es muss auch einfacher gehen

Christtraut Kirchmeyer, MdR
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Freigabe der Standspur

Seit Dienstag ist die Standspur auf der A57 zwischen dem Autobahnkreuz Köln-Nord und der Anschlussstelle Bickendorf in Richtung Innenstadt erstmals zeitweise für den rollenden Verkehr freigegeben. Der Landesbetrieb Straßen NRW will damit im Berufsverkehr mehr Verkehrsraum schaffen und gefährliche Rückstaus vermeiden. Diese Maßnahme hatte die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln schon im Jahr 2005 angeregt.

Sie fordert gleichzeitig die entsprechenden Maßnahmen für die Fahrtrichtung stadtauswärts. In der letzten Sitzung des Verkehrsausschusses der Stadt Köln wurde diese Forderung der Liberalen mit einem entsprechenden Beschluss unterstützt. Eine Umsetzung ist bis 2012 geplant. Hierzu erklärt die Verkehrspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Christtraut Kirchmeyer:

„Um dem totalen Verkehrskollaps für die Zukunft zu vermeiden, müssen wir den Straßenraum optimal nutzen. In diesem Sinnen fordert die FDP die kontrollierte Freigabe von Standspuren für den rollenden Verkehr im Berufsverkehr in so stark befahrenen Abschnitten schon lange. Dass es nun eine weitere Umsetzung, neben dem Bereich zwischen Refrath und Merheim auf der A4, gibt, freut uns sehr.

Wir wollen möglichst bald auch die Standspur in Fahrtrichtung stadtauswärts vor dem Kreuz Köln-Nord öffnen, damit auch die gefährlichen Rückstaus bei der Verringerung der Fahrspuren von drei auf zwei der Vergangenheit angehören. Vielleicht wäre so sogar der tödliche Auffahrunfall Ende Januar vermeidbar gewesen, als ein LKW auf das Stauende des sich von der A1 zurückstauenden Verkehrs auffuhr.

Die A3 zwischen Kreuz Köln-Ost und Dellbrück – immerhin Deutschlands am zweitstärksten befahrene Autobahn – ist gerade 10-spurig ohne Standstreifen ausgebaut worden. Es muss die Frage erlaubt sein, ob nicht auf der wesentlich geringer befahrenen A57 in Richtung Norden eine weniger aufwändige, dauerhafte Freigabe der Standspur möglich ist, denn die Anlage Richtung Süden hat eine Mio. Euro gekostet.“


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