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24.09.2002

FDP-Kreisverband Köln

Meldung

FDP bei Jungwählern stark

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Wahlamt legt Analyse vor

In einer aktuellen Ausgabe der Publikation „Kölner Statistische Nachrichten“ präsentiert das Amt für Stadtentwicklung und Statistik eine Analyse der Bundestagswahl aus Kölner Sicht, die noch in der Wahlnacht erstellt wurde. Wir geben im Folgenden die für die FDP relevanten Inhalte wieder.

Vorläufiges Endergebnis
Die FDP gewinnt in Köln einen Punkt und kommt auf 8,9 Prozent der Zweitstimmen. Insgesamt entfielen auf die FDP 45.937 Zweitstimmen, das sind 3.656 mehr als 1998 (42.281). Da die CDU in Köln Stimmen verliert, können die Zugewinne der FDP z.T. auch aus vormaligen Anhängergruppen der Union stammen. Im Wahlkreis Innenstadt Nord, Deutz, Kalk und Porz erhält der liberale Kandidat Marco Mendorf 7.401 bzw. 5,4% Erst- und die FDP 11.805 bzw. 8,6% Zweitstimmen. Im Wahlkreis Innenstadt Süd, Lindenthal und Rodenkirchen erreicht der liberale Kandidat Dr. Werner Hoyer 12.241 oder 7,3% Erst- und die FDP 17.953 oder 10,7% Zweitstimmen. Im Wahlkreis Chorweiler, Ehrenfeld und Nippes bekommt der FDP-Kandidat Dr. Bernardo Trier 6.929 bzw. 5,0% Erst- und die FDP 10.865 bzw. 7,8% Zweitstimmen. Im Wahlkreis Mülheim und Leverkusen bekommt die liberale Kandidatin Susanne Kayser 9.795 oder 6,0% Erst- und 14.368 oder 8,8% Zweitstimmen.

Stimmensplitting
Diesmal machten etwa 107.000 Kölner Bürger von der Möglichkeit Gebrauch, Erst- und Zweitstimmen verschiedenen Parteien zu geben. Hiervon profitierte - auch in Köln - per Saldo die FDP und die Grünen, während SPD und die CDU Stimmen abgeben mussten. Bei der gestrigen Bundestagswahl erhielt die SPD etwa 6,7 Punkte weniger an Zweitstimmen, während die Grünen etwa 5,7 Zweitstimmen-Punkte mehr erhielten als Erstimmen. Das Zweitstimmenergebnis der Union liegt 3,1 Punkte unter ihrem Erststimmenergebnis. Die FDP erhielt ihrerseits 3,0 Punkte mehr an Zweitstimmen.
So wählte (gemäß der Ergebnisse in den repräsentativen Stimmbezirken) gut jeder dritte FDP-Wähler mit seiner Erststimme CDU (Männer 40,0%, Frauen 34,4%, insgesamt 37,5%) und immerhin mit 14% die SPD (Männer 12,6%, Frauen 16,5%, insgesamt 14,3%). Die Grünen erhielten von FDP-Zweitstimmenwählern 3% der Erststimmen (Männer 3,0%, Frauen 3,6%, insgesamt 3,4%). Der eigenen Partei gaben deutlich über 40% (Männer 42,4%, Frauen 44,4%, insgesamt 43,3%) der FDP-Wähler auch ihre Erststimme. Im Gegenzug bekamen FDP-Kandidaten von Zweitstimmenwählern der SPD 1,7%, der CDU 3,5% und der Grünen 1,1%.

Wähler und Nichtwähler
Die FDP wurde von etwa 6,9% aller Wahlberechtigten gewählt. Sie gewinnt damit zwar leicht an Zustimmung in Köln hinzu, kann jedoch ihr Anhängerpotential - wie auch auf Bundesebene - nicht deutlich vermehren. Die FDP blieb etwa um 600 Stimmen unter ihrem Ergebnis von 1994 (1994: 46.600).

Briefwählereinfluss
Wie bei der Bundestagswahl 1998 erhielt erneut die CDU einen überdurchschnittlichen Briefwähleranteil (30,8%). Die FDP lag mit 30,9% noch leicht darüber. Die Wähler der Grünen nutzten mit 23,5% weniger als der Durchschnitt der Wähler die Möglichkeit der Briefwahl. Die SPD-Wähler machten mit 24,4% erneut seltener von der Briefwahl Gebrauch als der Durchschnitt der Wähler. Das Ergebnis der FDP mit 10,3 Prozent war bei der Briefwahl um 1,9 Prozentpunkte besser als bei der Urnenwahl (8,4%). Bei der FDP ergibt sich somit durch den ”Briefwahleffekt" eine Verbesserung um 0,5 Prozentpunkte.

Repräsentativen Wahlbezirke
Die FDP scheint eher für die männliche Wahlbevölkerung interessant zu sein: 10,1% von ihnen haben für diese Partei votiert (Frauen: 7,8%). Die FDP trifft vor allem den Nerv der jungen Wähler. Haben sich in Köln durchschnittlich 8,9% der Wähler für die FDP entschieden, kommen die Liberalen bei den jüngeren Wählern bis 34 Jahren auf bis zu 11,8% der Stimmen.

Wahlverhalten nach Geschlecht und Alter

Männer
18 - 24 Jahre 12,0%
25 - 34 Jahre 13,2%
35 - 44 Jahre 10,0%
45 - 59 Jahre 9,2%
ab 60 Jahre 8,4%
Zusammen 10,1%

Frauen
18 - 24 Jahre 9,8%
25 - 34 Jahre 10,5%
35 - 44 Jahre 6,5%
45 - 59 Jahre 7,9%
ab 60 Jahre 6,5%
Zusammen 7,8%

Zusammen
18 - 24 Jahre 10,9%
25 - 34 Jahre 11,8%
35 - 44 Jahre 8,2%
45 - 59 Jahre 8,6%
ab 60 Jahre 7,4%
Zusammen 8,9%Neben der Verteilung der Stimmenanteile der Parteien in den Altersgruppen gibt die repräsentative Wahlstatistik auch Antwort auf die Frage, inwieweit sich die Altersstruktur der Wähler in den einzelnen Parteien zu der Altersstruktur der Wahlberechtigten und Wählern insgesamt verhält. Dies ermöglicht eine Beurteilung darüber, in welchem Umfang die Parteien das vorhandene Potential in den Altersgruppen zu nutzen gewusst haben. Die FDP hat sich als Partei der Neu- und Jungwähler platziert. Vor allem die 25- bis 34-Jährigen sind mit knapp 24% überdurchschnittlich stark unter ihrer Wählerschaft vertreten (im Vergleich zu 17% unter allen Wahlberechtigten). Auch die FDP kann - ähnlich der CDU - das Potenzial der älteren Wahlbevölkerung nicht ausreichend mobilisieren. In ihren Wählerreihen sind 21,5% 60 Jahre und älter (im Vergleich zu 29% aller Wahlberechtigten). Die FDP konnte nur bei den 25- bis 34-Jährigen gegenüber der Landtagswahl ihren Stimmenanteil steigern; bei den 35- bis 44-Jährigen hat sie ihr Ergebnis halten können.

Altersstruktur der Wahlberechtigten und Wähler

Wahlberechtigte
18 - 24 Jahre 7,6%
25 - 34 Jahre 17,2%
35 - 44 Jahre 23,4%
45 - 59 Jahre 22,9%
ab 60 Jahre 29,0%
Zusammen 100,0%

alle Wähler
18 - 24 Jahre 7,1%
25 - 34 Jahre 17,7%
35 - 44 Jahre 25,0%
45 - 59 Jahre 23,3%
ab 60 Jahre 25,7%
Zusammen 100,0%

FDP-Wähler
18 - 24 Jahre 8,8%
25 - 34 Jahre 23,7%
35 - 44 Jahre 23,5%
45 - 59 Jahre 22,4%
ab 60 Jahre 21,5%
Zusammen 100,0%Parteihochburgen und Stadtteile
Die FDP gibt maßgeblich (nur) in den CDU-Hochburgen Stimmenanteile ab (-2,9 Punkte). Diese Stimmbezirke sind auch die Hochburgenbezirke der FDP (15,3%). In der Konsequenz führt dies dazu, dass die FDP im Gesamtstadtergebnis nur geringfügig um einen Punkt zuzulegen vermag. Die FDP die ihre Hochburgen, strukturell bedingt, ebenfalls in den Stadtteilen mit hohen CDU-Anteilen hat, kommt in Hahnwald auf 13,0%, in Junkersdorf auf 10,3%, in Marienburg auf 9,7 Prozent und in Müngersdorf auf 9,6% (der Erststimmen).

FDP-Ergebnis in Stimmbezirkstypen
Zweitstimmen, Diff. 2002/1998, Diff. 2002/1994

Aktuelle Wahlbeteiligung
hoch (über 82,1 %) 10,9%, -0,3%, -1,7%
mittel (72,6 % bis 82,1 %) 8,7%, +1,3%, +0,3%
niedrig (unter 72,6 % ) 6,9%, +1,9%, +1,3%

Stimmbezirkstypen
SPD-Hochburg 7,3%, +1,7%, +1,1%
SPD-Mehrheit 8,7%, +1,2%, +0,2%
Wechselnde Mehrheit 10,1%, +0,5%, -0,8%
CDU-Mehrheit 11,6%, -0,5%, -1,8%
CDU-Hochburg 15,3%, -2,9%, -5,3%

Anteil der 18- bis 24-Jährigen
hoch (über 8,6 %) 8,2%, +1,7%, +0,7%
mittel (6,2 % bis 8,6 %) 9,0%, +1,0%, +0,0%
niedrig (unter 6,2 %) 9,4%, +0,5%, -0,6%

Anteil der Sozialhilfeempfänger
hoch (über 7,4 %) 10,9%, -0,1%, -1,6%
mittel (2,5 % bis 7,4 %) 8,6%, +1,2%, +0,3%
niedrig (unter 2,5 % ) 7,2%, +1,9%, +1,3%Ergebnis der FDP in den Stadtteilen
Erststimmen, Diff. 2002/1998, Zweitstimmen, Diff. 2002/1998
Altstadt-Süd 6,2%, 3,4%, 8,0%, 1,0%
Neustadt-Süd 5,1%, 2,5%, 7,7%, 1,0%
Altstadt-Nord 6,1%, 2,8%, 9,8%, 0,4%
Neustadt-Nord 5,5%, 2,3%, 8,4%, 0,8%
Deutz 4,5%, 1,9%, 7,4%, 0,7%

Bayenthal 7,3%, 3,4%, 10,4%, -0,3%
Marienburg 9,7%, 4,5%, 16,1%, -4,3%
Raderberg 5,8%, 3,1%, 8,1%, 2,3%
Raderthal 6,4%, 3,7%, 9,4%, 1,7%
Zollstock 6,1%, 3,4%, 7,8%, 1,1%
Rondorf 7,7%, 4,1%, 11,7%, 0,9%
Hahnwald 13,0%, 3,6%, 22,0%, -7,0%
Rodenkirchen 8,6%, 4,1%, 13,0%, -1,5%
Weiss 7,9%, 3,4%, 11,3%, -2,0%
Sürth 7,9%, 4,1%, 11,5%, -0,2%
Godorf 8,0%, 5,2%, 9,3%, 2,8%
Immendorf 6,9%, 3,5%, 8,8%, 1,0%
Meschenich 6,1%, 3,8%, 8,1%, 1,4%

Klettenberg 6,4%, 3,4%, 9,1%, 0,6%
Sülz 6,6%, 3,1%, 10,0%, 1,2%
Lindenthal 7,5%, 3,3%, 11,7%, -1,6%
Braunsfeld 8,2%, 3,8%, 12,8%, -0,9%
Müngersdorf 9,6%, 4,9%, 15,0%, -1,4%
Junkersdorf 10,3%, 4,9%, 15,5%, -1,4%
Weiden 9,3%, 5,3%, 12,3%, 0,6%
Lövenich 8,4%, 4,2%, 12,1%, -0,7%
Widdersdorf 8,8%, 3,4%, 12,3%, 0,4%

Ehrenfeld 4,2%, 1,9%, 6,5%, 1,1%
Neuehrenfeld 4,7%, 1,9%, 7,5%, 0,6%
Bickendorf 5,1%, 2,8%, 7,3%, 2,1%
Vogelsang 5,1%, 3,0%, 7,8%, 1,7%
Bocklemünd/Mengenich 4,7%, 2,5%, 7,8%, 1,6%
Ossendorf 5,2%, 2,6%, 8,1%, 1,5%

Nippes 4,0%, 1,7%, 6,6%, 1,3%
Mauenheim 5,0%, 1,8%, 6,7%, 0,3%
Riehl 5,4%, 2,2%, 8,6%, 1,3%
Niehl 5,6%, 2,5%, 8,3%, 1,2%
Weidenpesch 5,2%, 2,2%, 7,9%, 1,8%
Longerich 5,1%, 2,2%, 8,5%, 0,8%
Bilderstöckchen 4,7%, 2,2%, 7,3%, 2,2%

Merkenich 5,5%, 2,5%, 9,9%, 2,2%
Fühlingen 5,8%, 1,9%, 8,7%, -1,0%
Seeberg 4,5%, 2,6%, 6,7%, 2,1%
Heimersdorf 4,7%, 2,0%, 8,2%, 0,7%
Lindweiler 5,3%, 1,9%, 8,2%, 1,8%
Pesch 6,8%, 3,5%, 11,1%, 2,2%
Esch/Auweiler 6,9%, 2,8%, 10,8%, 0,4%
Volkhoven/Weiler 4,0%, 1,5%, 7,3%, 1,8%
Chorweiler 4,5%, 2,8%, 5,5%, 2,1%
Blumenberg 4,6%, 2,3%, 7,0%, 3,7%
Roggendorf/Thenhoven 5,8%, 3,9%, 9,4%, 4,1%
Worringen 5,7%, 3,1%, 8,6%, 2,4%

Poll 5,4%, 2,3%, 8,9%, 1,3%
Westhoven 6,6%, 3,1%, 10,7%, 0,5%
Ensen 6,1%, 3,6%, 9,3%, 1,8%
Gremberghoven 4,7%, 2,7%, 6,8%, 2,2%
Eil 4,9%, 1,9%, 9,0%, 1,8%
Porz 5,1%, 2,6%, 8,0%, 1,9%
Urbach 5,2%, 2,4%, 7,9%, 1,7%
Elsdorf 5,4%, 2,1%, 10,2%, 5,0%
Grengel 6,4%, 3,9%, 9,1%, 2,2%
Wahnheide 7,0%, 4,1%, 10,3%, 3,3%
Wahn 6,5%, 3,6%, 9,6%, 1,9%
Lind 6,7%, 3,5%, 10,0%, 2,2%
Libur 4,2%, 1,0%, 7,7%, 0,3%
Zündorf 6,0%, 3,0%, 9,7%, 1,7%
Langel 5,7%, 3,1%, 10,9%, 2,5%

Humboldt/Gremberg 4,7%, 2,8%, 6,8%, 2,5%
Kalk 3,9%, 1,9%, 5,8%, 2,2%
Vingst 3,7%, 1,6%, 6,1%, 1,8%
Höhenberg 4,2%, 1,8%, 6,3%, 1,6%
Ostheim 5,0%, 3,1%, 8,1%, 1,9%
Merheim 5,9%, 2,2%, 9,3%, 0,4%
Brück 6,1%, 1,9%, 10,3%, -0,8%
Rath/Heumar 6,4%, 2,8%, 11,8%, 0,7%
Neubrück 4,7%, 2,4%, 6,7%, 0,7%

Mülheim 4,9%, 2,4%, 6,3%, 1,3%
Buchforst 4,6%, 2,0%, 5,5%, 1,2%
Buchheim 5,9%, 3,7%, 7,2%, 1,8%
Holweide 5,6%, 3,1%, 7,7%, 2,1%
Dellbrück 6,4%, 3,3%, 9,5%, 1,5%
Höhenhaus 5,3%, 2,6%, 7,6%, 1,5%
Dünnwald 6,5%, 3,6%, 8,6%, 1,5%
Stammheim 5,0%, 2,8%, 7,2%, 0,5%
Flittard 5,5%, 2,5%, 7,9%, 1,4%Großstädte- und Regionalvergleich
Die meisten Stimmen konnte die FDP noch in den beiden nordrhein-westfälischen Dienstleistungsstädten Bonn (11,6%) und Düsseldorf (10,8%) erringen. Hier schnitt sie weitaus besser ab als im Bundesdurchschnitt (mehr als 3,2%). In Köln erhielt sie 8,9 Prozent der Wählerstimmen (+1,0%). In den sächsischen Städten Dresden und Leipzig konnte sie von den Stimmenverlusten der PDS profitieren und ein Plus von mehr als 3,4% erzielen.

FDP-Zweitstimmen, Diff. 2002/1998

Bremen 6,8%, +0,7%
Hamburg 6,8%, +0,3%
Hannover 6,2%, -0,4%

Berlin 6,6%, +1,7%

Dresden 7,4%, +3,8%
Leipzig 6,8%, +3,5%

Frankfurt 8,4%, -0,4%
München 6,2%, -1,0%
Nürnberg 4,5%, +0,1%
Stuttgart 8,5%, -2,1%

Bonn 11,6%, 0,0%
Düsseldorf 10,8%, +1,6%
Köln 8,9%, +1,0%

Bochum 7,0%, +2,3%
Dortmund 7,4%, +2,2%
Duisburg 6,6%, +2,3%
Hier geht es zu der kompletten Analyse der Bundestagswahl aus Kölner Sicht.

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