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05.10.2009

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

Köln bleibt bei Investoren begehrt

Ralph Sterck, MdR, auf der Baustelle des Kranhauses Mitte mit Blick über Köln
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Ralph Sterck, MdR, auf der Baustelle des Kranhauses Mitte mit Blick über Köln
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Ralph Sterck, MdR, auf der Baustelle des Kranhauses Mitte mit Blick über Köln
Ralph Sterck bei der Expo Real in München

An der führenden deutschen Immobilienmesse, der Expo Real, beteiligt sich die Stadt Köln mit einer Gemeinschaftspräsentation, unter deren Dach sich über 30 Partner aus der Branche zusammengeschlossen haben. Neben der Stadt Köln und ihren Mitausstellern sind am Gemeinschaftsstand „Metropolregion Köln Bonn“, der zu den größten auf der Messe zählt, auch Cologne Bonn Business und die Region Bonn mit weiteren Branchenpartnern vertreten. FDP-Fraktionschef Ralph Sterck reist mit einer Delegation des Stadtentwicklungsausschusses am heutigen Montag nach München.

Im Rahmen des Veranstaltungsprogramms am Stand stellen Dr. Norbert Walter-Borjans, Dezernent für Wirtschaft und Liegenschaften, und Bernd Streitberger, Dezernent für Stadtentwicklung Planen und Bauen, am Dienstag 6. Oktober 2009, um 15.00 Uhr, den Immobilienstandort Köln vor. Weiteres Event-Highlight ist das Perspektivgespräch „Zukunft gestalten“ mit Jürgen Nimptsch und Jürgen Roters. Das Gespräch mit den neu gewählten Oberbürgermeistern von Bonn und Köln findet ebenfalls am Dienstag statt, es beginnt um 15.30 Uhr und wird von Christof Hardebusch moderiert, dem Chefredakteur des Immobilien Manager.

An aktuellen Projektentwicklungen präsentieren die Kölner unter anderem die MesseCityKöln, die als zentrales Vorhaben in die Fußstapfen des Rheinauhafens tritt, der in der Vergangenheit für maßgebliche Impulse am Kölner Immobilienmarkt gesorgt hat. „Von der MesseCityKöln versprechen wir uns eine vergleichbare Dynamik für Köln-Deutz und den Kölner Immobilienmarkt insgesamt wie der Rheinauhafen, dessen letzte Bausteine jetzt in der Realisierung sind, sie für die linksrheinische Innenstadt und Köln gebracht hat“, erläutert Wirtschaftsdezernent Dr. Norbert Walter-Borjans.

Neben dem Großprojekt MesseCity informieren Köln und seine Branchenpartner beispielsweise auch über andere Immobilien-Highlights wie maxCologne, das ehemalige Lufthansa-Hochhaus, oder das Dominium, das Euroforum in Köln-Mülheim, die Cologne Oval Offices, den Hagen-Campus sowie den Euronova Park in Köln-Zollstock.

Dass die Domstadt auch in konjunkturell schwierigeren Zeiten mit hochwertigen Projekten ausgezeichnete Perspektiven bietet, liegt nicht zuletzt am breiten Branchenmix in Köln, der für Stabilität und eine kontinuierliche Marktentwicklung sorgt. So zählt die Domstadt im DEGI-Deutschland-Scoring der Immobilienstandorte neben München und Stuttgart zum Spitzentrio, das die beste Beurteilung in der Rendite-Risiko-Analyse erhält.

Anders als die Wettbewerber konnte Köln 2008 erneut eine gleichbleibend positive Nachfrage melden: Als einziger Standort unter den führenden sechs deutschen Immobilienzentren konnte die Domstadt 2008 ein Plus verzeichnen und steigerte ihre Bürovermietungsleistung laut BNP Paribas Real Estate um über vier Prozent auf 290.000 Quadratmeter. Der Kölner Immobilienspezialist Greif & Contzen verbuchte für die Rheinmetropole sogar erstmals ein Überspringen der 300.000 Quadratmeter-Marke.

Im ersten Halbjahr 2009 erreichte der Umsatz bei den Büroflächen 107.000 Quadratmeter – damit blieb Köln trotz der konjunkturbedingt rückläufigen Nachfrage im Durchschnitt der Vergleichswerte der letzten zehn Jahre. Dazu passt, das Investoren in Köln laut Büroimmobilienbedarfsindex, BIBIX, des Instituts der Deutschen Wirtschaft für den Vergleichszeitraum Juni 2008 bis April 2009 – bei gerade einmal minus zwei Indexpunkten – nur wenig von einem Nachfragerückgang spüren. Außer Berlin, das minus 5,1 Punkte aufweist, liegen alle übrigen Wettbewerber im zweistelligen Minusbereich.

Das jüngste DekaBank Städte-Rating vom März 2009 macht dabei deutlich, dass Köln auch aufgrund seiner Bevölkerungsentwicklung eine gute Startposition hat. Die Rheinmetropole weist zusammen mit München und Stuttgart die besten demografischen Werte auf. Punktet Köln im DekaBank-Ranking bei der Bewertung des Anteils der unter 18-Jährigen sowie beim Bevölkerungswachstums bis 2009, so machen die Prognose-Daten von IT.NRW – vormals Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik – klar, dass Köln auch zukünftig auf Wachstumskurs bleibt: Bis zum Jahr 2030 legt Köln danach im Vergleich zu 2008 um über 110.000 Einwohner zu, was einem Plus von 11,1 Prozent entspricht. Damit zählt Köln sowohl in der Ist-Analyse der DekaBank als auch mit Blick auf die zukünftige Bevölkerungsentwicklung zu den wenigen Wachstumsmetropolen.

Partner der Stadt Köln auf der Expo Real 2009: AWD Ingenieurgesellschaft mbH, Axima Deutschland GmbH, Bauwens GmbH & Co. KG, Bernd Reiter Gruppe, Cornelius Bartenbach Haesemann & Partner GbR, Colonia Real Estate AG, Ewald Hohr Wohnungsbau & Co. KG, Frauen in der Immobilienwirtschaft e.V., Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, German Acorn Real Estate GmbH, Greif & Contzen Immobilien IVD, HECKER WERNER HIMMELREICH Rechtsanwälte, HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH Niederlassung Rhein-Ruhr, Immobilien Manager Verlag IMV GmbH & Co. KG, JSWD Architekten GbR, Kölbl Kruse GmbH, Luxemburger-Team Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Funktions- und Kostenoptimierung mbH, Mull und Partner Ingenieurgesellschaft mbH, Mütze Korsch Rechtsanwalts-GmbH, OSMAB Holding AG, PANDION AG, REAL² Immobilien AG, RheinEnergie AG, Rheinische Immobilienbörse e.V., ROTONDA Projektentwicklung GmbH, S RheinEstate GmbH, Stadt Köln - Amt für Wohnungswesen, TIGNATO Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KölnTurm Mediapark KG, TÜV Rheinland Industrie Service GmbH, Vivico Köln, Zibell Willner & Partner Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH

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