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28.08.2009

FDP-Kreisverband Köln

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Nierhoff fordert mehr Markt bei der Postzustellung

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"Bürgerinnen und Bürger sind auf Kommunikation per Brief angewiesen"

Die Deutsche Post hat zugegeben, während der Sommermonate Zustellleistungen eingeschränkt zu haben. Begründet wurde dies damit, dass die Produktionskapazität dem Briefaufkommen angepasst wurde. Im Juli und August, so eine Post-Sprecherin, sinke das Briefaufkommen auf etwa 80% des Vorjahresniveaus. Zugegeben wurde von Seiten der Post auch, dass überregionale Sendungen, die am Wochenende aufgegeben würden, nicht wie üblich am Sonntag sortiert wurden. Dies erfolge erst montags und die Zustellung erst dienstags. Wout Nierhoff, medienpolitischer Sprecher der FDP-Köln, erklärt dazu:

"Damit gefährdet die Deutsche Post selbst ihren Status als Universaldienstleister. Manche Bürgerinnen und Bürger sind auch heute noch vor allem generationenbedingt auf eine zuverlässige Kommunikation per Brief u.ä. angewiesen. Wenn die Deutsche Post dies, unabhängig von der absoluten Zahl der Betroffenen, nicht mehr gewährleisten kann, dann verabschiedet sie sich qualitativ vom Status des Universaldienstleisters. Für mich gibt es keine deutlichere Aufforderung zu mehr Markt bei der Postzustellung als dieses Verhalten der Deutschen Post."

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