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19.08.2009

FDP-Kreisverband Köln

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Verkehrspolitik der Grünen ist Gift für Zollstock und Raderberg

>>Die Kölner Staus kosten mich täglich eine Stunde mit meiner Familie.<<
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Nierhoff mit guten Chancen für den Rat

In der Sommerausgabe seines Mitglieder-Rundschreibens weist der Bürgerverein Zollstock auf die bereits jetzt festzustellende massive Überlastung der Vorgebirgstraße hin. Der Bürgerverein Zollstock hebt hervor, dass diese Überlastung und die damit einhergehenden gesundheitlichen Gefahren für die Bevölkerung vor Ort in erster Linie für den Abschnitt zwischen Vorgebirgstor und Zollstockgürtel gelten. Mit der Beschreibung der Sachlage verbindet der Bürgerverein Zollstock die Hoffnung, dass "Rat und Verwaltung eine Lösung finden".

Wout Nierhoff (43), FDP-Ratskandidat für Zollstock und Raderberg bei der KölnWahl am 30. August 2009, sagt dazu: "Durch die Verkehrspolitik der Grünen in ganz Köln, aber insbesondere im Kölner Süden wird sich die vom Bürgerverein Zollstock zutreffend beschriebene Verkehrskatastrophe in Zollstock und Raderberg noch verschärfen. Es sei denn, die Bürgerinnen und Bürger in Zollstock und Raderberg erteilen den Grünen bei der KölnWahl am 30. August 2009 eine deutliche Abfuhr.

Verkehr ist wie Wasser. Kann es an einer Stelle nicht weiterfließen, dann sucht es sich einen anderen Weg. So ist es auch mit dem Verkehr im Kölner Süden: Durch die Blockadehaltung der Grünen gegenüber der Untertunnelung der Rheinuferstraße im Zusammenhang mit der Führung der Stadtbahntrasse von der Bonner Straße zum Rheinufer entsteht die erste massive Verkehrsfluß-Stauung. Durch die insbesondere von den Grünen verfochtene Reduzierung der Fahrspuren auf der Bonner Straße zwischen Gürtel und Marktstraße wird die zweite große Rückstauung entstehen.

Daraus resultiert, dass sich schon bald immer größere Verkehrslasten ihren Weg über den Raderberg-, Raderthal- und Zollstockgürtel sowie durch die Brühler Straße, Vorgebirgstraße, den Höninger Weg und den Bischofsweg suchen werden. Diese Verschärfung der Situation für Zollstock und Raderberg durch steigende Verkehrslasten und die damit einhergehende Luftverschmutzung geht vor allem auf das Konto der Grünen. Aber auch die SPD hat mit ihrer "Haltung" - zwischen Blockade und opportunistischem Lavieren in der Frage der Untertunnelung der Rheinuferstraße - ihr letztes Fünkchen verkehrspolitischer Glaubwürdigkeit verspielt", so Nierhoff.

"Ich hoffe sehr, dass die Zollstocker und Raderberger bei der KölnWahl 2009 dieser ideologisch versteiften, völlig fehlgeleiteten und vor allem unfairen Verkehrspolitik der Grünen eine deutliche Absage erteilen werden. Und dies gilt auch für die SPD, die schon durch die Person des gemeinsamen Oberbürgermeisterkandidaten von Grünen und SPD diese katastrophale Verkehrspolitik mitträgt", so Nierhoff weiter, der "vor allem darauf baut, dass mir die Wähler in Zollstock und Raderberg mit ihrer Stimme für die FDP am Sonntag, dem 30. August 2009, ihr Vertrauen für eine integrative, nachhaltige und vor allem faire Verkehrspolitik für den Kölner Süden aussprechen".

FDP-Ratskandidat Wout Nierhoff hat mit Platz 15 auf der Ratsreserveliste der Kölner FDP bessere Chancen, nach der KölnWahl 2009 Politik für Zollstock und Raderberg im Rat der Stadt Köln zu machen als der CDU-Kandidat Christoph Schykowski (48), der sich nur für Platz 57 der CDU-Ratsreserveliste empfehlen konnte.


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