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16.04.2009

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

„Köln baut“-Veranstaltungen fortgesetzt

Römische Mauer unter dem Rathausplatz
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Römische Mauer unter dem Rathausplatz
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Römische Mauer unter dem Rathausplatz
TrioTop, Archäologische Zone und Stadtraummanagement waren die Themen

Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln hat ihre Informationskampagne „Köln baut“ in den vergangenen Wochen und Monaten durch weitere Veranstaltungen fortgesetzt. So war man bereits im vergangenen Jahr in dem im Bau befindlichen Gewerbegebiet TrioTop am Girlitzweg in Vogelsang zu Gast. Ein Dutzend Liberale, die in Zusammenarbeit mit dem FDP-Ortsverband Ehrenfeld eingeladen worden waren, ließen sich vom Geschäftsführer der Friedrich-Wassermann-Bauunternehmung, Anton Bausinger, die Planungen und Investitionen seines Unternehmens an diesem Standort vorstellen. Besonderen Wert wurde dabei auf die Verbindung der Gebäude für Dienstleistungen und den benachbarten Grünbereich mit einem Biotop im Zuge einer ehemaligen Kiesgrube gelegt. Des Weiteren ließen sich die Liberalen das energiesparende Passiv-Bürohaus „Etrium“ und die Überlegungen für ein Veranstaltungszentrum, auch für die Basketball-Mannschaft der Cologne 99ers, dem sogenannten Bois de Cologne, vorstellen.

Ihre Weihnachtsfeier verbanden die Kölner Liberalen mit einer Informationsveranstaltung über eines der größten kulturellen Bauprojekte der kommenden Jahre. Sie stiegen in die bereits zugänglichen Teile der Archäologischen Zone und ließen sich von Projektleiter Dr. Sven Schütte den Stand der Planungen vorstellen. So traf man sich zunächst im sogenannten Porticus, einem unterirdischen Gewölbe unter dem Rathausplatz vor der Renaissance-Laube. Dort sind Teile des römischen Stadtmauer wunderbar erhalten und geben einen Vorgeschmack auf das hier im Zuge der Regionale 2010 geplante unterirdische Museum. Die Erschließung erfolgt künftig – auf Anregung der FDP – durch den ehemaligen Ratskeller vom Alter Markt her. Von dort aus wechselten die ca. 40 Mitglieder und Gäste der sog. „Großen Fraktion“ ins Prätorium unter den Spanischen Bau. Dort ließ man sich die noch bis zum 26.04. zu sehende Ausstellung Marmor sowie die bereits in den fünfziger Jahren ausgegrabenen und jetzt neu inszenierten Teile des ehemaligen römischen Statthalterpalastes zeigen.

Im Februar war schließlich die Stadtraummanagerin Caroline Wagner aus dem Dezernat Stadtentwicklung der Stadtverwaltung zu Gast in der „Großen Fraktion“. Sie stellte dort ihre allgemeine Arbeit und die von ihr forcierten Projekte vor. So kümmert sie sich zurzeit um die Erarbeitung von Gestaltungsstandards für das Mobiliar des öffentlichen Raumes, der für die ganze Stadt und alle darin Handelnden verbindlich werden soll. Im Bereich der Innenstadt hat sie sich neben der Begleitung der allgemeinen Bauprojekte der Gestaltung des Quartermarktes, des Brüsseler Platzes, des Cäciliengartens und des Von Sand-Platzes angenommen. Die Einrichtung dieser Stelle, die auf Initiative der FDP-Fraktion zurück geht, sollte nach der Wunsch der Liberalen möglichst bald durch eine zweite Stelle, die sich dann um das restliche Stadtgebiet kümmert, ergänzt werden. Für das weitere Frühjahr und den Sommer sind weitere Termine und auch wieder Vorträge des Initiators der Informationskampagne, Ralph Sterck, vorgesehen.


Hier geht es zu weiteren Meldungen und Initiativen der FDP zum Thema Stadtentwicklung.

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