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08.08.2002

FDP-Kreisverband Köln

Meldung

Radio Westerwelle auf Sendung

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Mendorf: Gute Unterstützung für unser Web-Angebot

Als erste Partei ist die FDP im Rahmen ihres neuen Wahlkampf-Internetauftritts mit einem eigenen Webradio auf Sendung gegangen. Bei »Radio Westerwelle« laufen Nachrichten, Musik und Wähler-Interviews zu den Themen »Mehr Netto, Mehr Bildung, Mehr Arbeit« rund um die Uhr im Internet. Überhaupt stehen Mitmach-Angebote an die Wähler im Mittelpunkt des Internet-Auftritts, den Generalsekretärin Cornelia Pieper jetzt freigegeben hat. Sie meint: »Wir gehen damit offen auf die Wähler zu. Ab sofort werde jeder Interessierte über alle FDP-Wahlkampfaktivitäten im Internet informiert, erklärte Pieper bei der Vorstellung der neuen Seiten.

Das Konzept sei klar: »Die Homepage präsentiert den ersten Kanzlerkandidaten der FDP, Guido Westerwelle. Sie gibt Einblicke in die Kampagne 18, informiert übersichtlich über die Kernthemen im Wahlkampf und bietet eine ganze Reihe neuer, interaktiver Tools. So können die Wähler online über das Kurzwahlprogramm der Partei im Internet mitdiskutieren und mitabstimmen.«

Das Besondere am Internetangebot der Liberalen sei zudem, dass die FDP damit auf die Menschen zugehe. Sie fragt die Bürger auf der Straße, was sie vom Kanzlerkandidaten und von den Themen Mehr Netto, Mehr Bildung und Mehr Arbeit halten. Die Kommentare seien dann im O-Ton über das Internet abrufbar und auf »Radio Westerwelle« zu hören.

»Wir wollen den politischen Dialog«, betonte Cornelia Pieper. Deswegen fördere die FDP beispielsweise die Diskussionen im mittlerweile größten politischen Internet-Forum in Deutschland. »Die FDP nutzt die technischen Möglichkeiten des Internets, weil sie die Internetpartei Deutschlands ist.« Das Internetangebot der Bundes-FDP erreicht gegenwärtig etwa 1,2 Millionen Seitenabrufe im Monat.

Pieper ist sich sicher: »Mit diesen Angeboten und vielen anderen mehr beweist die FDP Mut. Sie geht offen auf die Wähler zu. Sie informiert über alle Aktivitäten im Wahlkampf.« Und auch der Internetbeauftragte der Kölner FDP und Bundestagskandidat Marco Mendorf ist begeistert: »Auch wir in Köln setzen sehr stark auf das Medium Internet, um unsere Botschaften an unsere Zielgruppe zu bringen. Dabei füllt das neue Internetradio eine bisher bestehende Lücke, weil man es ja auch beim Surfen im Netz oder Arbeiten am Computer parallel hören kann.«


Hier geht es zu weiteren Meldungen und Aktivitäten der FDP zum Thema Bundestagswahl.

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