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25.11.2008

Kölnische Rundschau

Pressespiegel

Eine Lektüre fürs ganze Leben

Dr. Ulrich Wackerhagen
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Dr. Ulrich Wackerhagen
Heinrich Breloer stimmte auf seine "Buddenbrooks" ein

Von Günter Nawe

Freunde und Förderer hatte das Literaturhaus Köln geladen, um einen Rückblick auf die erfolgreiche Arbeit 2008 zu geben und einen Ausblick aufs kommende Jahr. Und wie immer wird es eine Menge Highlights geben, wie Vorstandsvorsitzender Ulrich Wackerhagen ankündigte. So ist zu Beginn 2009 mit Uwe Tellkamp, Buchpreisträger 2008, zu rechnen. Ingeborg Bachmann und Paul Celan wird man in dem großartigen Briefwechsel "Herzzeit" begegnen, und Norbert Gstrein wird aus seinem Roman "Die Winter im Süden" lesen.

Im Mittelpunkt des Abends aber standen die Buddenbrooks. Und stellvertretend für sie Heinrich Breloer, Grimme-Preisträger, der auch für die dreiteilige Fernsehserie "Die Manns - ein Jahrhundertroman" (2000) verantwortlich zeichnete. Jetzt also sein erster Kinofilm "Buddenbrooks". Und darüber redete Breloer: über seine Beziehung zu Thomas Mann, die schon als Schüler begonnen hat und seine Auseinandersetzung mit diesem Buch, in dem er sich immer selbst wiedergefunden hat. "Ich war der hochsensible, untergangsgeweihte Hanno, ich war aber auch Thomas. Geriet gleichzeitig aber schon als Christian unter die Schauspieler..." Beste Voraussetzungen also für den Film, der Ende Dezember in die Kinos kommt.

Breloer erzählte von der Idee und den Schwierigkeiten der Realisation, von (fehlendem) Geld und dem Geschehen am Set; von Kostümen und der Opulenz der gesamten Ausstattung, von Kulissen (das Film-Haus der Buddenbrooks stand in Köln), Kameraeinstellungen und Drehorten. So wird der Film die Geschichte eines Handelshauses nicht nur aus Sicht der familiären Gegebenheiten schildern, sondern auch als Kaufmannsgeschichte vor dem Hintergrund politischer, sozialer und wirtschaftlicher Entwicklungen. Bereits einige Ausschnitte aus dem Film und ein Blick in das "Making-of" überzeugten und lassen eine aufregende Literaturverfilmung erwarten (Kölner Voraufführung am 2. Dezember um 12 Uhr im Ufa).

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