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25.09.2008

Kölnische Rundschau

Pressespiegel

Fahrgäste stehen im Dunkeln

Karl-Heinz Daniel, Mitglied der Bezirksvertretung Rodenkirchen
Karl-Heinz Daniel, Mitglied der Bezirksvertretung Rodenkirchen
Karl-Heinz Daniel, Mitglied der Bezirksvertretung Rodenkirchen
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Karl-Heinz Daniel, Mitglied der Bezirksvertretung Rodenkirchen
Aushänge sind abends schlecht zu lesen

Alte Menschen fühlen sich am Busbahnhof in Rodenkirchen wegen fehlender Beleuchtung nicht sicher.

Von Jennifer Held

Rodenkirchen - Wer zu später Stunde die An- und Abfahrtszeiten der Linienbusse am Bahnhof Rodenkirchen auf dem Fahrplan lesen will, der sollte eine Taschenlampe dabei haben. Denn an dieser Stelle fehlt eine Beleuchtung, so dass die Aushangfahrpläne in der Dunkelheit kaum zu finden, und erst recht nicht zu lesen sind. Hinzu kommt eine erhöhte Unfallgefahr, da auch die Bordsteinkanten des Bahnhofs nachts nur schlecht erkennbar sind.

Deshalb stellten die FDP-Fraktion und das Kölner Bürger Bündnis (KBB) bei der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Rodenkirchen einen Antrag, der eine ausreichende Beleuchtung an dieser Stelle einfordert. "Die Idee entstammt eigentlich der Seniorenvertretung des Bezirks Rodenkirchen. Wir haben das an dieser Stelle einmal aufgegriffen", sagte Bezirkspolitiker Karl-Heinz Daniel (FDP).

In der Dunkelheit hätten viele ältere Menschen Schwierigkeiten, sich zu orientieren. "Der Sehradius ist bei Senioren im Dunkeln oft stark eingeschränkt", erläuterte Roswitha-Cornelia Burauen, Sprecherin der Seniorenvertretung. Dies würde ein Gefühl der Unsicherheit hervorrufen, welches durch eine ausreichende Beleuchtung nicht entstünde.

"Wir haben im Juni ein neues Beleuchtungskonzept verabschiedet, so dass es ohne großen Verwaltungsaufwand möglich sein sollte passende Laternen zu finden", zeigte sich Daniel optimistisch. Dem Antrag von FDP und KBB für eine bessere Beleuchtung des Bahnhofs Rodenkirchen stimmten die Bezirkspolitiker einstimmig zu.


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