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22.09.2008

Innenministerium NRW

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Kölner Polizei meistert schwierige Demonstrationseinsätze mit großer Professionalität

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Innenminister Wolf: Kein Platz für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

"Die Kölner Polizei hat die schwierigen Demonstrationseinsätze am Wochenende mit großer Professionalität gemeistert", sagte Innenminister Dr. Ingo Wolf gestern in Düsseldorf. "Sie hat dafür gesorgt, dass die Menschen friedlich demonstrieren konnten und ist konsequent gegen Gewalttäter vorgegangen."

Sein Dank galt den mehr als 4.000 eingesetzten Polizeibeamten, darunter rund 1.300 aus anderen Bundesländern, der Bundespolizei und den mehr als 700 Rettungs- und Feuerkräften für ihren engagierten Einsatz.

Der Innenminister lobte die große Mehrheit der friedlich demonstrierenden Menschen. Gleichzeitig verurteilte er die gewalttätigen Übergriffe von autonomen Linksextremisten. "Wer politisch anders Denkende mit Steinen, Knüppeln und Fäusten angreift, ist genauso intolerant und undemokratisch wie diejenigen, die er bekämpft", stellte Wolf fest.

"Die friedlichen Demonstrationen des breiten Bündnisses gegen den Kongress haben gezeigt, dass es rechtsextremen Gruppierungen wie Pro Köln auch in Zukunft nicht gelingen wird, mit dumpfer Propaganda Stimmen zu fangen", machte der Minister deutlich. "Rassismus und Fremdenfeindlichkeit haben keinen Platz in unserer Gesellschaft."

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