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12.09.2008

Pressespiegel

Basis für die Politik

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Land, RWE und Eon geben 12 Millionen für das Energiewirtschaftliche Institut der Universität

"Die Energiewirtschaft ist für uns alle ein außerordentlich wichtiges Thema", hebt Professor Dr. Axel Freimuth, Rektor der Universität zu Köln, hervor. Gerade in Zeiten steigender Kosten habe die Branche einen zentralen Stellenwert.

Um die Forschung auf dem Gebiet der Energiewirtschaft zu fördern, kooperiert nun das Land Nordrhein-Westfalen mit den Energieunternehmen RWE und Eon. Gemeinsam unterstützen die drei Partner das Energiewirtschaftliche Institut (EWI) der Kölner Universität in den kommenden fünf Jahren mit zwölf Millionen Euro. Ziel ist es, die Energieforschung in Köln weiter zu entwickeln und auf ein internationales Niveau zu bringen.

Das soll vor allem durch neue Professoren- und Mitarbeiterstellen erreicht werden. "Die Energiewirtschaft hat zwei Aspekte: den technischen, also die Frage, welche Energiequellen es gibt, und den ökonomischen", erklärt Freimuth. Das EWI untersucht unter anderem, wie sich die unterschiedlichen Energiequellen am effizientesten nutzen lassen und was geschehen muss, damit es zukünftig nicht durch Energieengpässe zu Kostenexplosionen kommt. Durch die Förderung ist es dem EWI nun außerdem möglich, in die Lehre und Nachwuchsförderung zu investieren.

Der Innovationsminister des Landes NRW, Professor Dr. Andreas Pinkwart, sieht das Institut als zukunftsweisend an: "Die Aufgabe des EWI liegt vor allem darin, eine Grundlage für die Energiediskussion zu erarbeiten, die eine sachliche Auseinandersetzung ermöglicht. Das ist nicht nur für Nordrhein-Westfalen wichtig, denn ohne fundierte Basis sind alle energiepolitischen Pläne zum Scheitern verurteilt." (owr)

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