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05.07.2002

FDP-Ortsverband Nippes

Meldung

Skutta zum Vorsitzenden in Nippes gewählt

Manfred Skutta
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Manfred Skutta
Manfred Skutta heißt der neue Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Köln-Nippes. Der ehemalige Bezirksvertreter und ehemalige Ortsvorsitzende wurde jetzt auf dem ordentlichen Ortsparteitag wieder in dieses Amt gewählt. Er folgt damit dem derzeitigen FDP-Mitglied in der Bezirksvertretung Nippes, Axel Köhler, nach, der nicht mehr als Vorsitzender kandidierte, sondern jetzt die Position des Stellvertreters übernahm. Bettina Houben und Peter Eul komplettieren den geschäftsführenden Vorstand als Schriftführerin bzw. Schatzmeister. Wegen des großen Zulaufs stockte der Parteitag die Zahl der Beisitzer auf und wählte sechs zusätzliche Mitglieder in den Vorstand: Renate Domke, Zanel Fruchtmann, Peter Hilgemann, Anja Senf, Dirk Simon und Martin Suilmann unterstützen künftig die Vorstandsarbeit als Beisitzer.

Zuvor hatte der scheidende Vorsitzende Köhler eine positive Bilanz der Arbeit der FDP im Ortsverband und in der Bezirksvertretung seit der letzten Wahl gezogen. Es sei trotz der rot-grün-roten Mehrheit in der Bezirksvertretung gelungen, eine konstruktive Rolle zu spielen und die Arbeit der Ratsmehrheit aus CDU und FDP zu unterstützen.

Dies konnte auch der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Stadtrat, Ralph Sterck, bestätigen. Er hatte als Gastredner des Abends mehr als ein Dutzend städtebauliche Großprojekte vorgestellt, die in den kommenden Jahren das Bild der Stadt verändern würden. Neben den innerstädtischen Projekten wie dem Rheinauhafen, dem ICE-Terminal und der Nord-Süd-Stadtbahn standen dabei auch die Projekte im Stadtbezirk Nippes wie die Bebauung der Niehler Straße in Höhe des Rennbahngeländes und die Neunutzung des ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerkes im Sechzigviertel im Blickpunkt. Sterck begrüßte die jetzt von der Stadt vorgestellten Unterlagen für den Planfeststellungsantrag zur Verlängerung des nördlichen Gürtels. Hier sei ein weitreichender Kompromiss zwischen dem Mobilitätsbedürfnis der Kölner und einem maximalen Lärmschutz für die Anwohner gefunden worden.

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