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29.06.2008

Kölner Stadt-Anzeiger

Pressespiegel

Bananen und Müsli als Wegzehrung

Frieder Wolf, Leiter des Büros für internationale Angelegenheiten, auf dem Fahrrad und Manfred Wolf, Vorsitzender des Sportausschusses, ohne Trikot (Bild: Csaba Peter Rakoczy)
Frieder Wolf, Leiter des Büros für internationale Angelegenheiten, auf dem Fahrrad und Manfred Wolf, Vorsitzender des Sportausschusses, ohne Trikot (Bild: Csaba Peter Rakoczy)
Frieder Wolf, Leiter des Büros für internationale Angelegenheiten, auf dem Fahrrad und Manfred Wolf, Vorsitzender des Sportausschusses, ohne Trikot (Bild: Csaba Peter Rakoczy)
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Frieder Wolf, Leiter des Büros für internationale Angelegenheiten, auf dem Fahrrad und Manfred Wolf, Vorsitzender des Sportausschusses, ohne Trikot (Bild: Csaba Peter Rakoczy)
Kölner radeln nach Rotterdam

Zum Jubiläum der Städteringpartnerschaft brachen 15 Mitarbeiter der Stadt zu einer Fahrradtour auf.

Von Bastian Eebel

Ein letztes Mal schauten die städtischen Mitarbeiter in den verregneten Kölner Himmel, ein letzter kontrollierender Blick auf das Fahrrad, und dann konnte es losgehen: Zu einer besonderen Fahrradtour machten sich am Freitag 15 Mitarbeiter der Stadtverwaltung auf, um insgesamt 930 Kilometer lang in die Pedale zu treten.

Aufgrund des 50-jährigen Bestehens der Ringpartnerschaft der Stadt mit Esch-zur-Alzette (Luxemburg), Lüttich (Belgien), Lille (Frankreich), Turin (Italien) und Rotterdam (Niederlande) möchten die Radler auf ihrer "Tour de l'Amitie" jeder Partnerstadt einen Besuch abstatten. Im Sommer 1958 hatten sich die Städte auf kommunaler Ebene zusammengeschlossen, um in diesem Verbund wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich näher aneinander zu rücken.

Fünf Jahrzehnte später hat sich auch Barbara Möhlendick entschlossen, mit ihrem Drahtesel an der besonderen Aktion teilzunehmen. "Die Idee entstand vor einem Jahr", so die im Oberbürgermeisterbüro für internationale Angelegenheiten zuständige Mitarbeiterin. "Wir sind alle keine Profi-Radfahrer, aber wir werden durchhalten."

Für das anstrengende Unterfangen gab es jedoch keinen mehrtägigen Sonderurlaub vom Oberbürgermeister - lediglich einen Tag. Möhlendick: "Die meisten bauen Überstunden ab oder haben sich Urlaub genommen."

Unterwegs wird die kölsche Fahrradgemeinde ein "Besenwagen" begleiten, der bei möglichen Pannen oder bei Erschöpfung parat stehen soll. "Das ist aber auch so eine Sache", verrät Barbara Möhlendick. "Das nächste Mal sehen wir den Wagen an dem vereinbarten Treffpunkt nach 50 Kilometern."

Für die "Tour de l'Amitie" gab es im Übrigen keine besondere Vorbereitung. "Wir haben uns einmal im Bergischen getroffen und sind vier Stunden unterwegs gewesen." Für eine saubere Tour können die Mitarbeiter in jedem Fall garantieren. "Unser Doping besteht aus Bananen und Müsli - das muss reichen", meint Möhlendick schmunzelnd. Unterwegs gibt es bei den Empfängen durch die Bürgermeister ja genug Gelegenheit, mit Gerstensaft oder einem Glas Wein die geschundene Muskulatur aufzulockern.

Am 4. Juli ist die Ankunft in der Zielstadt Rotterdam geplant. "Mit einer Stadtrundfahrt und einer kleinen Feier werden wir unsere Reise bestimmt zünftig ausklingen lassen."

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